September 2025 – Die HEINZ Gruppe wurde bei den renommierten Mountain View Talks 2025 offiziell als „Top Arbeitgeber – Mobilität | Transport | Logistik“ ausgezeichnet. Mit diesem Signet gehört das Familienunternehmen zu den führenden Arbeitgebern der Branche – und setzt Maßstäbe in Sachen Arbeitsbedingungen, Unternehmenskultur und Zukunftsfähigkeit.
Ein starkes Signal für Mobilität, Transport und Logistik
Die Auszeichnung „Top Arbeitgeber“ wird an Unternehmen verliehen, die faire Arbeitsbedingungen, nachhaltige Mitarbeiterförderung und eine werteorientierte Unternehmenskultur nachweisen können. Bewertet werden u. a.:
• Arbeits- und Rahmenbedingungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter • Förderung von Nachwuchskräften und Weiterbildung • Nachhaltigkeit, Innovation und Zukunftsfähigkeit • Werteorientierung, Vertrauen und Zusammenhalt
Die HEINZ Gruppe überzeugte die Jury als Familienunternehmen, das wirtschaftlichen Erfolg mit Menschlichkeit verbindet und seit Jahrzehnten für Qualität, Verlässlichkeit und Verantwortung steht.
Preisverleihung bei den Mountain View Talks 2025
Die feierliche Preisverleihung fand in den Chiemgauer Alpen auf dem Hochfelln statt. Bayerns Staatsminister Christian Bernreiter übergab die Auszeichnung an Josef Heinz und Otto Georg Heinz, die den Preis stellvertretend für die gesamte Unternehmensgruppe entgegennahmen.
HEINZ als attraktiver Arbeitgeber in der Region und darüber hinaus
Mit 18 Standorten, modernem Fuhrpark und über 650 Beschäftigten gehört die HEINZ Gruppe zu den führenden mittelständischen Arbeitgebern in Bayern und ganz Deutschland. Als „Top Arbeitgeber 2025“ unterstreicht das Unternehmen seinen Anspruch, Mitarbeitenden langfristige Perspektiven und ein werteorientiertes Arbeitsumfeld zu bieten.
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Moosburg, September 2025 – Die HEINZ Gruppe blickt stolz auf eine starke Kombination aus Erfahrung und Nachwuchsförderung: Ein 25-jähriges Betriebsjubiläum sowie drei erfolgreich abgeschlossene Ausbildungen zeigen, wie Kompetenz, Verantwortung und Zukunftsorientierung bei HEINZ Hand in Hand gehen.
Ein Vierteljahrhundert Erfahrung – Christian Wiesheu feiert 25-jähriges Jubiläum
Mit 25 Jahren Betriebszugehörigkeit steht Christian Wiesheu für Verlässlichkeit und Fachkompetenz bei HEINZ. Seine Laufbahn begann mit einer Ausbildung zum Speditionskaufmann. Heute ist er als Gefahrgutbeauftragter sowie Fachverantwortlicher für Sonderabfall eine tragende Säule im Bereich Sicherheitsmanagement.
Erfolgreicher Ausbildungsjahrgang 2025 – Drei Nachwuchskräfte starten durch
Gleich drei junge Talente haben im Jahr 2025 ihre Ausbildung bei der HEINZ Gruppe erfolgreich abgeschlossen:
Arjan Deljiu beendete seine Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement am Standort Moosburg mit besonderem Engagement. Als Ausbildungsscout brachte er Schülerinnen und Schülern seinen Beruf näher und engagierte sich zusätzlich als Energie-Scout im Bereich Ressourcenschonung.
Maximilian Anders absolvierte seine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik am Standort Wang. Im Oktober startet er eine weitere Ausbildung zum Berufskraftfahrer – ein Schritt in Richtung langfristiger Karriere bei HEINZ.
Dominik Breitsamer absolvierte als erster Auszubildender zum Umwelttechnologen für Kreislauf- und Abfallwirtschaft – ein Beruf mit Zukunft, der ökologische Verantwortung mit moderner Technik verbindet.
Zukunft gemeinsam gestalten – mit motiviertem Nachwuchs und erfahrenen Fachkräften
„Unsere Stärke liegt im Miteinander von Erfahrung und frischen Ideen. Nur so können wir die Zukunft der HEINZ Gruppe erfolgreich gestalten.“ – Gloria Heinz
Die Kombination aus langjähriger Erfahrung und motiviertem Nachwuchs ist ein zentrales Element der HEINZ Unternehmenskultur.
Die Geschäftsführung der HEINZ Gruppe gratuliert ihren langjährigen Mitarbeitenden sowie den Ausbildungsabsolventen des Jahrgangs 2025. Von links: Josef Heinz, Maximilan Anders, Christian Wiesheu, Arjan Deljiu, Dominik Breitsamer, Otto Heinz und Gloria Heinz
Lithium-Ionen-Akkus richtig entsorgen – sicher, gesetzeskonform und umweltfreundlich: HEINZ Entsorgung warnt vor Brandgefahr durch unsachgemäße Akkuentsorgung
Moosburg, August 2025 – Lithium-Ionen-Akkus sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie stecken in Smartphones, E-Bikes, Werkzeugen, Laptops und vielen weiteren Geräten. Doch bei der Entsorgung dieser Akkus ist größte Vorsicht geboten: Unsachgemäß entsorgte Lithium-Ionen-Akkus können Brände auslösen und stellen ein hohes Sicherheitsrisiko dar – sowohl für Unternehmen als auch für Entsorgungsbetriebe. Warum ist die richtige Entsorgung von Lithium-Ionen-Akkus so wichtig?
Sicherheitsrisiko vermeiden Lithium-Ionen-Akkus können bei Beschädigung oder Kurzschluss explodieren oder Feuer fangen. Besonders gefährlich ist dies bei der Sammlung im Restmüll oder Gewerbeabfall, wo Druck, Hitze oder mechanische Belastung Brände auslösen können – in Sammelfahrzeugen, Sortieranlagen oder auf Ihrem Betriebsgelände.
Wertvolle Rohstoffe recyceln Die Akkus enthalten kritische Rohstoffe wie Lithium, Kobalt und Nickel. Nur durch fachgerechtes Akku-Recycling können diese Ressourcen zurückgewonnen und wiederverwertet werden – ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz und zur Kreislaufwirtschaft.
Gesetzliche Vorgaben einhalten Die Entsorgung über den Restmüll oder über AzV ist laut Batteriegesetz (BattG) und Elektrogesetz (ElektroG) verboten. Unternehmen sind verpflichtet, Lithium-Ionen-Akkus gesetzeskonform und getrennt bei zertifizierten Annahmestellen, im Fachhandel oder im Wertstoffhof zu entsorgen.
Sie möchten Lithium-Ionen-Akkus entsorgen? So gehen Sie korrekt vor: • Nicht in den Restmüll werfen! • Geräte mit Akkus (z. B. E-Bike-Akku, Handy, Notebook, Powerbank, Werkzeugakku) separat sammeln. • Die Pole der Akkus immer Abkleben, um einen Brand durch Kurzschluss zu vermeiden! • Zugelassene Annahmestellen, wie Wertstoffhöfe oder Fachhandel, nutzen oder professionelle Abholung beauftragen.
HEINZ unterstützt Sie dabei mit: • Speziale Sammelbehälter für Lithium-Ionen-Akkus • Gesetzeskonforme Abholung direkt bei Ihnen vor Ort • Individuelle Beratung zur sicheren Entsorgung • Fachgerechte Verwertung in zertifizierten Anlagen
Moosburg, 18. August 2025 – Das Benefizturnier der Holledauer Golfgruppe „DieGos“ ist längst mehr als ein sportliches Highlight. Gemeinsam mit der Weihenstephaner Brauerei brauen die Golfer nicht nur ihr eigenes Bier für die Teilnehmer, sondern sammelten auch in diesem Jahr eine beachtliche Summe für soziale Zwecke.
Gemeinsam mit der Brauerei Weihenstephan Vor fünf Jahren entstand die Idee, die clubeigenen Hopfenreben zu einem eigenen Bier zu verarbeiten. Dank der Kooperation mit der Brauerei Weihenstephan, die das Bier kostenlos für den guten Zweck braut, entwickelte sich daraus eines der größten und beliebtesten Benefizturniere der Region.
Rekordbeteiligung mit über 100 Golffreunden und am Ende nur Gewinner Zum diesjährigen Jubiläum meldeten sich über 100 Golffreunde an – ein neuer Rekord. Gespielt wurde in Zweierteams, die nicht nur um hochwertige, gestiftete Preise wetteiferten, sondern mit ihrer Teilnahmegebühr, sowie privaten und betrieblichen Spenden und Tombola-Erlösen auch eine beachtliche Spendensumme erspielten. Am Ende des Tages kamen so mehr als 10.000 Euro zusammen. Die HEINZ-Stiftung verdoppelte traditionell den Betrag, sodass schließlich 20.000 Euro an die Stiftung Ambulantes Kinderhospiz München (kinderhospiz-muenchen.de) und das Medmobil des Landkreises Freising (das-medmobil.de) gingen.
Petra Finkbeiner, Fundraiserin der Stiftung Ambulantes Kinderhospiz München, dankte den Teilnehmern persönlich und stellte die Arbeit des Kinderhospizes vor. Sie begleiten betroffene Kinder sowie deren Familien ab der Diagnose – nicht nur medizinisch, sondern auch psychologisch, bis hin zur Trauerbegleitung.
Das zweite Spendenziel, das Medmobil, wird von Dr. Odo Weyerer geleitet. Mit einem speziell ausgerüsteten Krankenwagen versorgt er obdachlose Menschen medizinisch und vermittelt sie bei Bedarf an Kliniken oder Behörden. Seit der Gründung 2021 konnten so bereits 17 Menschen wieder in geregelte Lebensverhältnisse zurückfinden.
Beide Projekte sind auf Spenden angewiesen – das Kinderhospiz deckt 70 Prozent, das Medmobil sogar 100 Prozent seiner Finanzierung aus privaten Mitteln.
Auch die Golfer selbst kamen nicht zu kurz: Die Tagesbesten erspielten sich eine Golfreise, dazu lockte die Tombola mit weiteren attraktiven und hochwertigen Gewinnen. Den sportlichen Sieg holten sich Johannes Gerlspeck und Michael Haslberger mit einem Texas-Scramble-Ergebnis von sechs Schlägen unter Par.
Am Ende dieses besonderen Turniertages stand fest: Bei strahlendem Sonnenschein, Freibier und einem grandiosen Spendenerlös gab es am Ende des Tages nur Gewinner.
Das MEDMOBIL Freising wurde 2021 ins Leben gerufen, um wohnungslose, nicht krankenversicherte und sozial benachteiligte Menschen im Landkreis Freising medizinisch zu versorgen. In einem umgebauten Krankentransportwagen bieten Ärztinnen, Ärzte und ehrenamtliche Helfer kostenlose Behandlungen direkt vor Ort an – von der Wundversorgung bis zur allgemeinen medizinischen Betreuung. Getragen wird das Projekt durch Spenden und die Unterstützung lokaler Initiativen sowie sozial engagierter Institutionen. Ziel ist es, medizinische Hilfe niedrigschwellig, unbürokratisch und mit Menschlichkeit dorthin zu bringen, wo sie dringend gebraucht wird.
Das Kinderhospiz München wurde 2004 eröffnet und ist eine Einrichtung des Hospizvereins Ambulantes Kinderhospiz München e.V. (AKM). Es begleitet Familien mit unheilbar und lebensbedrohlich erkrankten Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen – von der Diagnose an, oft über viele Jahre hinweg. Neben der medizinischen und pflegerischen Betreuung stehen psychosoziale Unterstützung, Trauerbegleitung sowie Entlastungsangebote für Eltern und Geschwister im Mittelpunkt. Finanziert wird die Arbeit überwiegend durch Spenden und das Engagement zahlreicher Förderer und Ehrenamtlicher. Ziel ist es, den betroffenen Familien Halt, Fürsorge und ein Stück Normalität in schwierigen Lebensphasen zu schenken.
Moosburg, 14. Mai 2025 – Die HEINZ Gruppe stellt die Weichen für eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung: Ab Juni 2025 wird Christoph Heller die Geschäftsleitung der HEINZ Entsorgung GmbH & Co. KG verstärken. Mit seiner langjährigen Führungserfahrung und ausgeprägten Branchenkompetenz wird Christoph Heller eine zentrale Rolle bei der strategischen Transformation der mittelständisch geprägten Unternehmensgruppe übernehmen.
„Mit Christoph Heller gewinnen wir eine Führungspersönlichkeit, die wie kaum ein anderer für die Themen Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Innovation in der Entsorgungswirtschaft steht“, sagt Otto Heinz, Geschäftsführender Gesellschafter.
„Er bringt nicht nur tiefgreifendes Know-how aus der Kreislaufwirtschaft mit, sondern auch einen klaren Blick für zukunftsgerichtete Veränderungen in der Industrie.“
Christoph Heller war zuletzt Geschäftsführer der Zentek GmbH & Co. KG, einem der führenden Anbieter im Bereich Entsorgungsmanagement. Zuvor hatte er verschiedene leitende Positionen bei namhaften Unternehmen der Umwelt- und Recyclingwirtschaft inne. Seine über 15-jährige Branchenerfahrung macht ihn zu einem idealen Impulsgeber für die nächste Entwicklungsphase der HEINZ Gruppe.
Im Fokus seiner Tätigkeit wird die Begleitung der unternehmerischen Transformation stehen – insbesondere in den Bereichen digitale Geschäftsmodelle, nachhaltige Wertschöpfung und innovative Lösungen. „Ich freue mich sehr darauf, gemeinsam mit einem starken Team die Zukunft von HEINZ aktiv zu gestalten“, so Christoph Heller. „Das Unternehmen steht für mittelständische Stärke, Verantwortungsbewusstsein und den Willen zur Erneuerung – Werte, die ich persönlich teile und weiter vorantreiben möchte.“
Mit diesem Schritt unterstreicht das Unternehmen seinen Anspruch, auch künftig als verlässlicher und zukunftsorientierter Partner im Markt zu agieren – getragen von einer modernen Führungsstruktur und dem klaren Bekenntnis zu Fortschritt und Verantwortung.
Moosburg, 16. Mai 2025 – Beständigkeit, Erfahrung und Verlässlichkeit sind Werte, die in der heutigen Arbeitswelt nicht selbstverständlich sind. Umso mehr freut sich die HEINZ Unternehmensgruppe, gleich fünf Mitarbeitende für ihre außergewöhnlich lange Betriebszugehörigkeit auszeichnen zu dürfen.
Vier Jahrzehnte im Einsatz
Johann Hutter aus Peißenberg ist seit dem 25. März 1985 Teil des Unternehmens. Der gelernte kaufmännische Angestellte stieg zunächst als Müllwerker ein und war später viele Jahre als Berufskraftfahrer im Einsatz. Auch nach seinem Renteneintritt 2016 unterstützt er das Team weiterhin regelmäßig – mit großem Engagement, Herzblut und als verlässlicher Ansprechpartner am Standort Peißenberg.
Auch Werner Holzner vom Standort Moosburg kann auf vier Jahrzehnte zurückblicken. Der 61-Jährige startete 1985 bei HEINZ und ist seither als Berufskraftfahrer bei der Abfallentsorgung tätig. Besonders als Springer auf Umleer- und Sperrmüllfahrzeugen ist er für seine Flexibilität und Einsatzbereitschaft bekannt.
Ein Vierteljahrhundert Betriebszugehörigkeit
Seit 25 Jahren gehört auch Bernhard Sendtner zum Team. Der frühere Metzger wechselte 2000 zu HEINZ in Neustadt an der Donau und ist heute als Berufskraftfahrer in der kommunalen Abfallentsorgung unterwegs – gemeinsam mit seinem Kollegen Peter Wolf bildet er ein eingespieltes Duo.
Karin Gutwirth trat ebenfalls im April 2000 ins Unternehmen ein. Als ausgebildete Bürokauf-frau ist sie seitdem im Bereich Finanzen und Buchhaltung tätig und unterstützt das Team in Moosburg mit ihrer Erfahrung und Genauigkeit – seit vielen Jahren zuverlässig in Teilzeit.
Bei Leanflex, unserem neuen Standort in München-Flughafen feiert Karin Hassel ihr 25-jähriges Jubiläum. Mit ihrem breiten Erfahrungsschatz aus verschiedenen Unternehmen bringt sie viel Know-how in die Prozesse der Exportabwicklung und Kundenbetreuung ein.
Ein starkes Zeichen für Zusammenhalt
Die HEINZ Unternehmensgruppe bedankt sich herzlich bei allen Jubilarinnen und Jubilaren für ihre langjährige Treue, ihren täglichen Einsatz und ihre Loyalität. Ihre Arbeit prägt das Unternehmen über Jahrzehnte hinweg und ist Ausdruck eines gelebten Miteinanders.
von links: Werner Holzner, Otto Georg Heinz, Otto Heinz, Karin Hassel, Johann Hutter, Karin Gutwirth, Josef Heinz, Bernhard Sendtner.
Moosburg, Juli 2025 – Die HEINZ Unternehmensgruppe blickt mit großer Dankbarkeit auf die Verabschiedung mehrerer verdienter Mitarbeiter zurück, die über viele Jahre hinweg maßgeblich zum Erfolg und zur Stabilität unseres Unternehmens beigetragen haben.
Ihr Engagement, ihre Verlässlichkeit und ihre Kollegialität waren das Fundament unserer täglichen Arbeit – sie haben unsere Werte gelebt und mitgestaltet. Jeder von ihnen mit einer eigenen Geschichte, aber vereint durch Loyalität, Fleiß und Verbundenheit mit unserem Unternehmen.
Johann Dichtl war seit 1998 Teil unseres Standortes in Neustadt und viele Jahre als Berufskraftfahrer im Landkreis Kelheim sowie später im Landkreis Pfaffenhofen unterwegs. Über 26 Jahre lang war er eine feste Größe im Fahrerstamm – engagiert, zuverlässig und bodenständig.
Christian Hanke, der 2012 zur HEINZ Logistik kam, war mit der Sattelzugmaschine sowohl im Nah- als auch im Fernverkehr im Einsatz. Mit viel Erfahrung und einem sicheren Blick für den Straßenalltag trug er über zwölf Jahre lang zur Qualität und Verlässlichkeit unserer Transportleistungen bei. Auch in seinem Ruhestand steht er dem Unternehmen als Aushilfe zur Verfügung.
August Dübel trat 1983 in unser Unternehmen in Moosburg ein und war mehr als vier Jahrzehnte als Müllwerker im kommunalen Bereich tätig. Seine Tatkraft, Ausdauer und Kollegialität machten ihn zu einem beliebten und geschätzten Teammitglied, auf das stets Verlass war.
Manfred Hillerbrand, dessen Karriere 1979 bei HEINZ Entsorgung in Moosburg begann, war nach dem Erwerb des Lkw-Führerscheins über viele Jahre als Berufskraftfahrer aktiv – zuletzt in Altheim. Mit über 45 Jahren Betriebszugehörigkeit zählt er zu den dienstältesten Mitarbeitern unserer Unternehmensgruppe.
Helmut Huber war seit 1986 als Berufskraftfahrer auf Absetzcontainerfahrzeugen tätig. In mehr als 38 Jahren bei HEINZ in Moosburg war er nicht nur technischer Profi, sondern auch menschlich ein wertvoller Teil unseres Teams.
Georg Tholl, der 2017 zur HEINZ Entsorgung stieß, war als Springer im Containerdienst unterwegs. Mit seiner ruhigen und gewissenhaften Art war er eine wertvolle Stütze im täglichen Betrieb und wurde für seine Einsatzbereitschaft und Flexibilität geschätzt.
Allen Ruheständlern danken wir von Herzen für ihren langjährigen Einsatz, ihre Loyalität und ihr Vertrauen. Sie alle haben mit ihrem täglichen Tun unsere Unternehmenskultur mitgeprägt und mit aufgebaut. Wir wünschen ihnen für den neuen Lebensabschnitt alles erdenklich Gute, Gesundheit und viele erfüllende Momente – und freuen uns, wenn sich unsere Wege auch in Zukunft noch kreuzen.
Bei der Betriebsversammlung in Moosburg zur Verabschiedung der Rentner Manfred Hillerbrand (Mitte) und August Dübel (3. v. rechts) in den Ruhestand durch die Geschäftsleitung.
Moosburg, Juli 2025 – HEINZ Entsorgung, ein regional verankertes, familiengeführtes Unternehmen mit über 80 Jahren Erfahrung in der Abfallwirtschaft, geht den nächsten Schritt in Richtung nachhaltiger Unternehmensentwicklung. Im Rahmen der Anforderungen an die europäische Nachhaltigkeitsberichterstattung (ESRS E1-1) erarbeitet das Unternehmen derzeit einen strukturierten Übergangsplan.
Für die fachliche Ausarbeitung dieses Vorhabens setzt HEINZ bewusst auf externe Expertise und kooperiert mit der Hochschule Landshut. Ziel dieser Zusammenarbeit ist es, auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse und aktueller regulatorischer Rahmenbedingungen eine tragfähige Strategie zur Dekarbonisierung und zum nachhaltigen Wirtschaften zu entwickeln.
Die Hochschule erhält im Zuge der Zusammenarbeit umfassenden Einblick in die relevanten betrieblichen Daten und Zielsetzungen, um daraus individuelle und praxisnahe Empfehlungen ableiten zu können. Die Einbindung externer Fachkompetenz ermöglicht nicht nur eine objektive Analyse bestehender Prozesse, sondern auch die Integration innovativer Ansätze und aktueller Forschungsergebnisse in die künftige Ausrichtung des Unternehmens.
„Nachhaltigkeit ist für uns kein kurzfristiger Trend, sondern Teil unserer unternehmerischen Verantwortung“, betont Johannes Herold, Umweltingenieur bei HEINZ Entsorgung. „Gerade als mittelständisches Unternehmen sehen wir uns in der Pflicht, vorausschauend zu handeln und gleichzeitig realistische, wirtschaftlich tragfähige Lösungen zu finden.“
Die Zusammenarbeit mit der Hochschule ist dabei ein gelungenes Beispiel für die Verbindung von wissenschaftlicher Expertise mit unternehmerischer Praxis. Während die HEINZ Gruppe von einer fundierten, zukunftsorientierten Strategie profitiert, können die Forschungspartner ihr Wissen in einem realen Anwendungsfeld weiterentwickeln.
Mit diesem Projekt unterstreicht HEINZ nicht nur den eigenen Anspruch an Qualität und Verantwortung, sondern zeigt auch, wie partnerschaftliche Kooperation und Innovationsgeist dazu beitragen können, ökologischen Herausforderungen aktiv zu begegnen – bodenständig, effizient und glaubwürdig.
Prof. Dr. Alexander Herzner (2. v. r.) mit Studierenden der Hochschule Landshut zu Gast bei HEINZ Entsorgung in Moosburg
Aus Trauer wird Hoffnung: 3.000 Euro für das Hospiz Brücke in Bremen – Spende ermöglicht Ausbildung neuer Ehrenamtlicher in der Palliativbegleitung
Bremen, 02. Juni 2025 – In tiefer Dankbarkeit für die liebevolle Betreuung im Hospiz Brücke in Bremen entschied sich Helga Huth noch zu Lebzeiten, auf Blumen und Trauerkränze bei ihrer Beisetzung zu verzichten und wünschte sich stattdessen Spenden an die Einrichtung.
Ihre Tochter Kirsten Huth folgte diesem Wunsch nach dem würdevoll begleiteten Ableben ihrer Mutter im Hospiz. Die gesammelten Spenden wurden von der Stiftung verdoppelt, sodass schließlich 3.000 Euro an das Hospiz Brücke in Bremen übergeben werden konnten.
Die Mitarbeitenden des Hospiz Brücke in Bremen begleiten Menschen in ihrer letzten Lebensphase mit großer Würde, Wärme und Respekt– ein Ort, an dem nicht nur medizinische Versorgung, sondern vor allem Menschlichkeit im Mittelpunkt steht. Frau Huth wollte mit der Spende ihre Dankbarkeit für diese wertvolle Begleitung zum Ausdruck bringen und zugleich etwas Bleibendes schaffen, das anderen Menschen in ähnlichen Situationen zugutekommt.
Tochter Kirsten Huth betonte bei der Übergabe: „Wir haben erlebt, mit wie viel Liebe, Würde und Achtsamkeit hier jeder einzelne Moment begleitet wurde. Es war meiner Mutter selbst und auch mir wichtig, etwas zurückzugeben – damit auch andere Menschen in dieser schweren Zeit aufgefangen werden und erfahren dürfen, dass sie nicht allein sind.“
Starke Schultern für sensible Aufgaben – Ehrenamtlich begleiten lernen Die Spende fließt in die Finanzierung eines Vorbereitungskurses für Ehrenamtliche in der Palliativbegleitung. Diese Schulungen folgen den anspruchsvollen Standards des Deutschen Hospiz- und Palliativ-Verbands und bereiten engagierte Menschen sorgfältig auf ihre verantwortungsvolle Rolle vor. Sie lernen, schwerkranken Menschen und ihren Angehörigen Halt zu geben, sie in Momenten der Stille und des Abschieds zu begleiten – mit Einfühlungsvermögen, Zeit und Stärke.
„Die Begleitung am Lebensende ist eine der sensibelsten Aufgaben, die man übernehmen kann. Sie erfordert nicht nur Mitgefühl, sondern auch fundiertes Wissen und psychische Stabilität. Die Spende ermöglicht es uns, weitere Ehrenamtliche darauf bestmöglich vorzubereiten“, erklärt Vanessa Weber, Leiterin des Hospiz Brücke in Bremen. „Dass diese Unterstützung aus einem so persönlichen Anlass heraus entstanden ist, macht sie für uns umso bedeutsamer.“
Ein bleibendes Zeichen für Menschlichkeit und Zusammenhalt Auch Mareike Fahrenholz, stellvertretende Botschafterin der HEINZ Stiftung, zeigte sich bewegt: „Es ist ein zutiefst menschlicher und berührender Akt, in Zeiten der Trauer nicht nur zurückzublicken, sondern anderen etwas mit auf den Weg zu geben. Diese Spende ist ein stilles, aber starkes Zeichen von Dankbarkeit und Mitgefühl. Wir fühlen uns geehrt, gemeinsam mit Frau Huth diese Geste weitertragen zu dürfen.“
Mit der gemeinsamen Spendenübergabe möchten die HEINZ Stiftung und die Angehörigen nicht nur ein Zeichen der Wertschätzung für das Hospiz Brücke in Bremen setzen, sondern auch dazu ermutigen, den Hospizgedanken weiter in die Gesellschaft zu tragen – als Ausdruck gelebter Solidarität und Würde am Lebensende.
Inmitten des Abschieds ist so etwas entstanden, das bleibt: Hoffnung, die weitergetragen wird – durch Menschen, die anderen in schwersten Momenten zur Seite stehen.
Spendenübergabe im Hospiz Brücke in Bremen
Über das Hospiz Brücke in Bremen
Das Hospiz Brücke in Bremen begleitet schwerkranke Menschen in ihrer letzten Lebensphase – mit Würde, Fürsorge und Menschlichkeit. In einer geschützten, wohnlichen Umgebung bietet das Hospiz nicht nur medizinische und pflegerische Versorgung, sondern auch seelische und soziale Unterstützung für Betroffene und ihre Angehörigen. Ziel ist es, ein würdevolles Leben bis zuletzt zu ermöglichen. Dabei spielen ehrenamtliche Helferinnen und Helfer eine zentrale Rolle, die das hauptamtliche Team durch Zeit, Zuwendung und persönliche Begleitung ergänzen.
Das Hospiz versteht sich als Ort des Lebens – auch in der Zeit des Abschieds.
Feuerwehrübung stärkt Sicherheitsbewusstsein bei HEINZ Entsorgung am Standort Osterhofen
Moosburg, 16. Mai 2025 – Am Freitagabend, fand auf dem Gelände der HEINZ Entsorgung in Osterhofen eine umfassende Feuerwehrübung in Zusammenarbeit mit mehreren umliegenden Feuerwehren statt. Rund 100 Einsatzkräfte nahmen an der Übung teil, die in enger Abstimmung mit Hans Ecker, dem stellvertretenden Kommandanten der Feuerwehr Osterhofen, geplant und durchgeführt wurde.
Im Fokus der Übung stand die Sicherheit – ein Thema, das bei HEINZ oberste Priorität hat. Ziel war es, den Ernstfall realistisch zu simulieren und interne sowie externe Einsatzkräfte optimal auf mögliche Gefahrensituationen vorzubereiten.
Geprobt wurden unter anderem Szenarien wie starke Rauchentwicklung im Bereich der Presse mit einer bewusstlosen Person, die Flutung der Presse über das neu installierte Verrohrungssystem, sowie Rettungseinsätze bei eingeklemmten Personen unter einem Ballen oder unter einem Radlader.
Auch die Gefahrenabwehr bei einem potenziellen Brandüberschlag auf das Ballenlager, die Entnahme von Löschwasser aus der firmeneigenen Zisterne und das Verlegen von Schläuchen über längere Distanzen wurden intensiv trainiert.
Die Übung verlief reibungslos und stellte eindrucksvoll unter Beweis, wie wichtig eine enge Abstimmung und regelmäßige Einsatztrainings mit den örtlichen Feuerwehren sind. Sie tragen nicht nur zur betrieblichen Sicherheit bei, sondern leisten auch einen wichtigen Beitrag zur Förderung des Ehrenamts – ein Anliegen, das HEINZ mit Nachdruck unterstützt. Wir bedanken uns herzlich bei allen Beteiligten für ihren engagierten Einsatz, die professionelle Durchführung und die vertrauensvolle Zusammenarbeit.