HEINZ Logistik testet Exoskelett

Exoskelett im Praxistest: HEINZ Logistik testet innovative Ergonomie-Lösung

Wang, August 2026 – Gesunde und sichere Arbeitsbedingungen haben bei der HEINZ Gruppe einen hohen Stellenwert. Um die körperliche Belastung im Arbeitsalltag weiter zu reduzieren, hat HEINZ Logistik im Rahmen eines Praxistest den Einsatz eines Exoskeletts getestet. Ziel ist es, die Ergonomie am Arbeitsplatz zu verbessern und Mitarbeitende bei körperlich anspruchsvollen Tätigkeiten gezielt zu entlasten.

Ein Exoskelett ist ein ergonomisches Assistenzsystem, das Mitarbeitende insbesondere beim Heben, Tragen oder Arbeiten über Schulterhöhe unterstützt. Es entlastet Muskeln und Gelenke, verbessert die Körperhaltung und kann dazu beitragen, körperliche Beanspruchungen im Arbeitsalltag deutlich zu reduzieren.

Positives Feedback der Mitarbeitenden

Im Rahmen einer eintägigen Testphase erprobten mehrere Mitarbeitende das System unter realen Arbeitsbedingungen. Im Fokus standen dabei Beschäftigte, für die ein späterer Einsatz aufgrund ihrer täglichen Aufgaben besonders sinnvoll sein könnte.

Getestet wurde das Exoskelett vor allem im Bereich Reifenbau, in dem trotz moderner Kran-anlagen zahlreiche Arbeitsschritte weiterhin hohe körperliche Anforderungen mit sich bringen. Ergänzend kam ein spezieller Lendengurt zur Entlastung der Lendenwirbelsäule zum Einsatz.

Die Rückmeldungen der Teilnehmenden fielen durchweg positiv aus. Besonders die spürbare Entlastung bei wiederkehrenden Hebe- und Tragebewegungen empfanden die Mitarbeiter besonders ansprechend.

„Die Gesundheit unserer Mitarbeitenden hat für uns oberste Priorität. Innovative Lösungen wie Exoskelette bieten großes Potenzial, körperliche Belastungen nachhaltig zu reduzieren und Arbeitsplätze noch ergonomischer zu gestalten. Deshalb prüfen wir kontinuierlich neue Technologien, die unsere Teams im Arbeitsalltag sinnvoll unterstützen können.“, erklärt Armin Müller, Prokurist der HEINZ Logistik.

Innovation für mehr Arbeitsschutz und Ergonomie

Als familiengeführtes Unternehmen investiert die HEINZ Gruppe nicht nur in moderne Fahr-zeuge und nachhaltige Technologien, sondern auch in sichere, gesunde und zukunftsfähige Arbeitsplätze. Der Praxistest des Exoskeletts zeigt, wie innovative Lösungen dazu beitragen können, die Arbeitsbedingungen langfristig zu verbessern und die Gesundheit der Mitarbeitenden nachhaltig zu fördern.

Tobias Kastl, Mitarbeiter der HEINZ Logistik, beim Testen des Exoskeletts.

HEINZ Stiftung verdoppelt auf 15.000 Euro

Rudelzhausen, Juli 2026 – Sportlicher Ehrgeiz, gelebte Gemeinschaft und soziales Engagement standen auch bei der diesjährigen Benefiz Bier Open im Golfclub Holledau im Mittelpunkt. 108 Golferinnen und Golfer gingen am 25. Juli für den guten Zweck an den Start und machten das Turnier erneut zu einem großen Erfolg. Durch Startgelder und zahlreiche Spenden kamen rund 7.500 Euro zusammen, die von der HEINZ Stiftung traditionell verdoppelt werden. Damit stehen 15.000 Euro für gemeinnützige Projekte in der Region zur Verfügung.

Förderung mit regionalem Fokus

„Die Benefiz Bier Open verbinden Sport, Gemeinschaft und soziales Engagement auf besondere Weise. Als regionale Stiftung unterstützen wir gezielt gemeinnützige Projekte in unserer Heimat Ober- und Niederbayern. Umso mehr freut es uns, dass wir mit dem Kinderschutzbund Moosburg und der Lebenshilfe Freising zwei Organisationen ausgewählt haben, die wertvolle Arbeit für die Menschen in unserer Region leisten. Durch die Verdoppelung des Spendenerlöses möchten wir ihre wichtige Arbeit zusätzlich stärken“, erklärt Gloria Heinz, Botschafterin der HEINZ Stiftung.

Ein Teil der Spendensumme fließt an den Kinderschutzbund Moosburg e.V. Seit vielen Jahren begleitet der Verein rund 400 Kinder an Moosburger Schulen mit Mittagsbetreuung, Lernhilfe, einem Schnupperkindergarten und Familienberatung. Besonders für Kinder aus sozial benachteiligten Familien ist der Kinderschutzbund ein wichtiger Anlaufpunkt. Nach einer erfolgreichen Neuorganisation durch den neuen Vorstand soll die Förderung dazu beitragen, diese wertvolle Arbeit langfristig zu sichern.

Die zweite Förderung erhält das Präventionsprojekt „EMMA unantastbar!“ der Lebenshilfe Freising. Das wissenschaftlich evaluierte Programm richtet sich an Mädchen mit geistiger Behinderung, die ein erhöhtes Risiko haben, von sexualisierter Gewalt betroffen zu sein. In zehn praxisnahen Einheiten lernen die Teilnehmerinnen, eigene Grenzen wahrzunehmen, „Nein“ zu sagen und sich Hilfe zu holen. Obwohl das Programm bereits vollständig entwickelt und wissenschaftlich begleitet wird, fehlte bislang die Finanzierung für die Umsetzung am Förderzentrum der Lebenshilfe Freising.

Gemeinsam Verantwortung übernehmen

Ein besonderes Markenzeichen der Benefiz Bier Open bleibt das eigens für das Turnier gebraute Golfplatzbier. Die Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan braut hierfür exklusiv ein unfiltriertes Helles mit Hopfen von Bahn 16 des Golfclubs Holledau. Darüber hinaus unterstützte die Brauerei die Veranstaltung mit hochwertigen Turnierpreisen und der Getränkeversorgung während der Golfrunde.

„Seit der ersten Benefiz Bier Open verfolgen wir das Ziel, den Golfsport mit einem guten Zweck zu verbinden. Dass wir gemeinsam wieder eine so beeindruckende Spendensumme erreichen konnten, zeigt, wie groß die Bereitschaft ist, sich für unsere Region einzusetzen. Mein herzlicher Dank gilt allen Teilnehmern, Sponsoren, den GauPros und der HEINZ Stiftung für ihre langjährige Unterstützung“, sagt Initiator Bernd Kieferl.

Auch Andreas Hagl, Präsident der GauPros, freut sich über den großen Zuspruch: „Die hohe Teilnehmerzahl und die großartige Spendensumme zeigen, dass die Benefiz Bier Open weit mehr als ein Golfturnier sind. Sie bringen Menschen zusammen, die gemeinsam etwas bewegen möchten – und genau das macht diese Veranstaltung so besonders.“
Mit der Förderung der beiden Projekte setzt die HEINZ Stiftung ihr Ziel fort, gesellschaftliches Engagement in der Region nachhaltig zu stärken. Die Benefiz Bier Open zeigen eindrucksvoll, wie durch das Zusammenspiel von Ehrenamt, Sport und regionaler Verantwortung konkrete Hilfe für Kinder und Familien möglich wird.

Gloria Heinz (2.v.l.) mit den Veranstaltern und Sieger der Benefiz Bier Open 2026.

HEINZ Stiftung als Sponsor auf Blicki-Event in Augsburg

HEINZ Stiftung fördert Verkehrssicherheit für Kinder | Workshops mit Blicki blickt’s e. V.

Moosburg, 21.07.2026 – Verkehrssicherheit für Kinder beginnt mit frühzeitiger Aufklärung. Deshalb engagiert sich die HEINZ Stiftung seit vielen Jahren für die Verkehrserziehung an Grundschulen und unterstützt den gemeinnützigen Verein Blicki blickt’s e. V. Gemeinsam ermöglichen wir Verkehrssicherheitsworkshops für Kinder in unserer Region und leisten damit einen aktiven Beitrag zur Unfallprävention.

Ein besonderes Highlight war das große Finale der Blicki-Wimmel-Wochen vor dem Stadion des FC Augsburg. Gemeinsam mit zahlreichen Familien, Kindern sowie Seniorinnen und Senioren wurde dort gezeigt, wie moderne Verkehrserziehung generationsübergreifend funktionieren kann. Mit dabei war auch die Bayerische Staatsministerin Ulrike Scharf, die die Bedeutung von Verkehrssicherheit und Präventionsarbeit für Kinder hervorhob.

Verkehrserziehung, die Kinder nachhaltig begeistert

Blicki blickt’s e. V. zählt heute zu den bekanntesten Initiativen für Verkehrssicherheit von Kindern in Deutschland. Das Besondere: Die Workshops verbinden spielerisches Lernen mit realitätsnahen Übungen. Gemeinsam mit dem sympathischen Känguru Blicki lernen Kinder, Gefahren im Straßenverkehr frühzeitig zu erkennen und sicher zu handeln.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Toten Winkel bei Lkw und Nutzfahrzeugen. Gerade für Grundschulkinder ist es wichtig zu verstehen, warum sie von Fahrerinnen und Fahrern großer Fahrzeuge nicht immer gesehen werden können. Durch anschauliche Übungen und praktische Beispiele wird dieses Wissen nachhaltig vermittelt und bleibt den Kindern langfristig im Gedächtnis.

Das generationsübergreifende Konzept bezieht außerdem Eltern und Großeltern aktiv mit ein. So entsteht ein gemeinsames Bewusstsein dafür, dass Verkehrssicherheit eine Verantwortung aller Verkehrsteilnehmer ist.

Regionales Engagement der HEINZ Stiftung

Als regional verwurzelte Stiftung ist es unser Anspruch, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Mit der Unterstützung von Blicki blickt’s e. V. fördern wir seit Jahren die Verkehrssicherheit für Kinder in Bayern und ermöglichen Workshops an Grundschulen in unserer Heimatregion.

Für uns ist dieses Engagement weit mehr als eine finanzielle Förderung: Es ist eine Investition in die Sicherheit der nächsten Generation. Jedes Kind, das lernt, Gefahren im Straßen-verkehr richtig einzuschätzen, gewinnt ein Stück mehr Sicherheit für seinen Alltag.

Wir bedanken uns herzlich beim Team von Blicki blickt’s e. V., beim FC Augsburg, bei Staatsministerin Ulrike Scharf sowie bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern, die dieses wichtige Projekt möglich machen.

Die HEINZ Stiftung wird sich auch künftig dafür einsetzen, dass Kinder sicher unterwegs sind – denn jedes Kind verdient einen sicheren Schul- und Freizeitweg.

Gloria Heinz (4. v. r.) beim großen Finale der Blicki-Wimmel-Wochen vor dem Stadion des FC Augsburg mit weiteren Sponsoren und Unterstützern.

HEINZ Stiftung und „Blicki blickts“ veranstalten zum 3. Mal Verkehrssicherheitstrainings

HEINZ Stiftung und „Blicki blickts“ veranstalten Verkehrssicherheitstrainings an Grundschulen in der Region – 12.000 Euro Spende macht Aktion möglich

Moosburg, 18. März 2025 – Bereits zum dritten Mal fand das Verkehrssicherheitstraining „Blicki blickts“ an Grundschulen statt. Ein gemeinsames Projekt des Vereins Blicki blickts e.V. und der HEINZ Stiftung. Dank einer großzügigen Spende in Höhe von 12.000 Euro durch die HEINZ Stiftung konnte der Workshop in diesem Jahr auf fünf Tage ausgeweitet werden. Teilnehmende Grundschulen waren dieses Jahr im Landkreis Freising, Erding und Landshut vertreten.

Mit dabei waren unter anderem die Grundschulen in Buch am Erlbach, Moosburg Nord, Zolling und Langenpreising. Ziel der Aktion ist es, Kindern spielerisch und praxisnah wichtige Regeln im Straßenverkehr zu vermitteln.

Ein Highlight der Aktion: Das neue elektrische Entsorgungsfahrzeug der HEINZ Entsorgung war wie immer vor Ort. So konnten die Schülerinnen und Schüler hautnah erleben, wie schwer LKW-Fahrer Kinder im toten Winkel erkennen können – und wie wichtig es ist, Abstand zu halten und aufmerksam zu sein.

Am Dienstag, den 18. März, überzeugten sich auch die Stellvertretung des Landrats, Anita Meinelt und Moosburgs Bürgermeister Josef Dollinger an der Theresia-Gerhardinger-Grundschule von der Aktion. Gemeinsam mit Otto Heinz und Gloria Heinz, Botschafter der HEINZ Stiftung, sowie dem Geschäftsführer von Blicki blickts e.V. wurde das Konzept und Workshopprogramm vorgestellt.

„Solche Projekte sind Gold wert – hier wird kindgerecht und praxisnah vermittelt, was später Leben retten kann“, sagte Bürgermeister Josef Dollinger. „Ein großes Dankeschön an alle Beteiligten, die das mit so viel Herzblut möglich machen.“

Auch Anita Meinelt, stellvertretende Landrätin, betonte die Bedeutung des Engagements: „Verkehrserziehung ist ein zentraler Baustein für die Sicherheit unserer Kinder. Es ist beeindruckend zu sehen, wie hier Theorie und Praxis ineinandergreifen – das bleibt in den Köpfen.“

Auch Otto Heinz, Geschäftsführer der HEINZ Entsorgung, zeigte sich beeindruckt: „Es freut mich sehr, dass wir mit unserer Spende und unserem Fahrzeug wieder Teil dieser wichtigen Initiative sein dürfen. Die leuchtenden Kinderaugen und ihr aufmerksames Verhalten zeigen, wie wertvoll diese Aktion ist.“

Der Geschäftsführer von Blicki blickts e.V. Dirk Hendler gab bei der Veranstaltung spannende Einblicke in die Entstehungsgeschichte der Verkehrssicherheitsinitiative und betonte die Bedeutung solcher Trainings, gerade in Regionen mit viel LKW-Verkehr.

Gloria Heinz, Botschafterin der HEINZ Stiftung, dankte allen Schulen, Partnern und Unterstützern: „Dass wir diese Aktion bereits zum dritten Mal gemeinsam durchführen dürfen, zeigt, wie wichtig es ist, in die Bildung der Kinder zu investieren.“

Die HEINZ Stiftung plant auch in Zukunft, sich für die Sicherheit der Kleinsten im Straßenverkehr starkzumachen – und gemeinsam mit Blicki blickts weitere Grundschulen zu erreichen.

Otto Heinz, Anita Meinelt, Maskottchen Blicki, Bürgermeister Josef Dollinger und Gloria Heinz vor dem E-Entsorgungsfahrzeug beim Workshop an der Theresa-Gerhardinger-Grundschule.

Über Blicki blickts e.V.

Blicki blickts e.V. ist eine bundesweite Verkehrssicherheitsinitiative, die speziell für Grundschulkinder entwickelt wurde. Ziel ist es, Kinder spielerisch und altersgerecht für Gefahren im Straßenverkehr zu sensibilisieren – insbesondere im Umgang mit großen Fahrzeugen wie LKWs und Bussen. Mit der Handpuppe Blicki, einem neugierigen Känguru, werden Themen wie der tote Winkel, sicheres Überqueren von Straßen und der richtige Umgang mit Verkehrssituationen kindgerecht vermittelt. Durch praktische Übungen mit echten Fahrzeugen vor Ort bleibt das Gelernte nachhaltig im Gedächtnis. Die Initiative setzt auf Prävention, Aufklärung und Partnerschaft mit Schulen, Kommunen und Unternehmen.

HEINZ Zukunftsdialog 2026: Innovation trifft Unternehmenskultur

Moosburg, April 2026 – Im Rahmen des diesjährigen HEINZ Zukunftsdialogs setzte die Unternehmensgruppe ein besonderes Zeichen für den Umgang mit neuen Technologien:

Die Begrüßung der Veranstaltung wurde erstmals durch einen KI-Avatar übernommen.

Dieses innovative Element verdeutlichte eindrucksvoll, welche Möglichkeiten Künstliche Intelligenz bereits heute bietet und welche Rolle sie künftig in der Unternehmensentwicklung spielen kann.

Der Zukunftsdialog ist Teil des unternehmensweiten Programms #HalloZukunft, das ins Leben gerufen wurde, um Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gezielt auf die Anforderungen der digitalen Transformation vorzubereiten und sie fit für die Zukunft zu machen. In verschiedenen Formaten werden Wissen vermittelt, Perspektiven aufgezeigt und der standortübergreifende Austausch gefördert.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Frage, wie technologische Innovationen sinnvoll eingesetzt werden können, ohne die zentralen Werte des Unternehmens aus den Augen zu verlieren. Dabei wurde deutlich:

Technologie eröffnet neue Chancen – die entscheidenden Erfolgsfaktoren bleiben jedoch Vertrauen, Zusammenarbeit und unternehmerische Verantwortung.

Der HEINZ Zukunftsdialog bietet einen wichtigen Rahmen, um diese Themen gemeinsam zu diskutieren und die strategische Weiterentwicklung der Unternehmensgruppe aktiv zu gestalten.

Christoph Heller bei der Podiumsdiskussion gemeinsam mit Saskia Rupnik und Christian Bredlow von Digital Mindset.  

IHK-Wahl 2026 – Otto Heinz kandidiert erneut

Otto Heinz kandidiert erneut für die IHK-Vollversammlung

April 2026 – Die IHK-Wahl 2026 hat begonnen. Für die HEINZ Gruppe ist ehrenamtliches Engagement in der Wirtschaftsvertretung keine Pflichtübung – sondern Überzeugung.

Vom 13. April bis 11. Mai 2026 wählen die Mitgliedsunternehmen der IHK für München und Oberbayern ihre Vertreter für die kommenden fünf Jahre. Unser geschäftsführender Gesellschafter Otto Heinz stellt sich erneut zur Wahl – für die Vollversammlung der IHK sowie den Regionalausschuss Erding-Freising.

Otto Heinz ist Bankkaufmann und Diplom-Betriebswirt (FH) und führt die HEINZ Gruppe gemeinsam mit Josef Heinz in dritter Generation. Als mittelständisches Familienunternehmen mit über 650 Mitarbeitern, 18 Standorten in Ober- und Niederbayern und rund 7.000 Kunden weiß die HEINZ Gruppe, was Betriebe in der Region täglich bewegt.

Dieses Wissen bringt Otto Heinz seit Jahren in die IHK-Arbeit ein:

  • als Vizepräsident des IHK-Präsidiums für München und Oberbayern
  • als langjähriger Vorsitzender des IHK-Gremiums Freising/Erding
  • als Alt-Präsident des Verbandes der bayerischen Entsorgungsunternehmen (VBS e.V.)
  • als Vorstandsmitglied im Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Kreislaufwirtschaft (BDE e.V.).

Für sein Engagement wurde er mit der Bayerischen Staatsmedaille für Umwelt und Verbraucherschutz ausgezeichnet.

Die wirtschaftlichen Herausforderungen für Unternehmen unserer Region sind real: Bürokratie, Fachkräftemangel, steigende Kosten, zunehmende regulatorische Anforderungen. Gleichzeitig steckt in der Region Erding-Freising – mit dem Flughafen München als wirtschaftlichem Anker, einem starken Mittelstand und wachsenden Industrie- und Logistikstandorten – enormes Potenzial.

Otto Heinz kandidiert, weil er überzeugt ist: Wer die Rahmenbedingungen für Unternehmen aktiv mitgestalten will, muss an den Tischen sitzen, an denen Entscheidungen vorbereitet werden. Nicht als Lobbyist für Einzelinteressen – sondern als Stimme für eine starke, faire und zukunftsfähige Wirtschaft in der Region.
Drei Schwerpunkte, für die er sich weiterhin einsetzen wird:

  • Verlässliche Rahmenbedingungen – weniger Bürokratie, mehr Planungssicherheit für Betriebe jeder Größe
  • Stärkung der regionalen Wirtschaft – insbesondere des Mittelstands als Rückgrat der Beschäftigung und Innovation
  • Eine praxisnahe IHK – die nah an den Unternehmen ist und deren Anliegen wirksam in Politik und Verwaltung trägt

Die Wahl findet ausschließlich digital statt. Alle wahlberechtigten Mitgliedsunternehmen der IHK für München und Oberbayern erhalten ihre Zugangsdaten per Post. Die Stimmabgabe ist bis zum 11. Mai 2026 möglich.

Wir freuen uns über jede Unterstützung – und über alle, die gemeinsam mit uns Verantwortung für die Zukunft unserer Region übernehmen.

13. April bis 11. Mai 2026

Online-Wahl unter IHK für München und Oberbayern

HEINZ Gruppe bei NextGen4Bavaria

HEINZ Gruppe bei NextGen4Bavaria:
Otto Georg Heinz nimmt an bayerischer Digitalinitiative teil

Moosburg / München, 26.03.2026 – Die HEINZ Gruppe setzt ein klares Zeichen für Zukunftsorientierung und Unternehmensentwicklung: Mit Otto Georg Heinz nimmt ein Vertreter der nächsten Generation am Programm NextGen4Bavaria teil. Die Initiative des Bayerischen Staatsministeriums für Digitales unterstützt gezielt Unternehmensnachfolgerinnen und -nachfolger im Mittelstand bei den Herausforderungen der digitalen Transformation.

Den Auftakt bildete die Eröffnungsveranstaltung am 26. März 2025 im Munich Urban Colab in München, bei der sich rund 80 Teilnehmende aus ganz Bayern erstmals persönlich begegneten.

Auftakt für die nächste Unternehmergeneration

Die Einführungsveranstaltung markierte den offiziellen Start des Programms und bot den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit, sich intensiv kennenzulernen, erste Netzwerke aufzubauen und sich über Inhalte sowie Ziele des Programms auszutauschen. Im Mittelpunkt standen neben der Vorstellung der Initiative auch Erfahrungsberichte früherer Jahrgänge sowie der Dialog mit Expertinnen und Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft.

Ein besonderer Höhepunkt war die Begrüßung durch den Bayerischen Staatsminister für Di-gitales, Dr. Fabian Mehring, der die Bedeutung der digitalen Transformation für den Mittelstand hervorhob. Das Programm richtet sich gezielt an die nächste Generation von Füh-rungskräften, die Verantwortung in Familienunternehmen übernehmen und aktiv den Wandel gestalten wollen.

Fokus auf Digitalisierung, Innovation und Verantwortung

NextGen4Bavaria vermittelt praxisnahes Wissen zu zentralen Zukunftsthemen wie Digitalisierung, Organisationsentwicklung und Innovationsmanagement. Gleichzeitig steht der Austausch unter Gleichgesinnten im Vordergrund: Die Teilnehmenden profitieren von einem starken Netzwerk sowie vom Zugang zu Expertinnen und Experten aus dem Innovationsökosystem der UnternehmerTUM.

Das Programm verfolgt das Ziel, Unternehmensnachfolger nicht nur auf ihre zukünftige Rolle vorzubereiten, sondern sie aktiv dabei zu unterstützen, ihre Unternehmen strategisch weiterzuentwickeln und nachhaltig auszurichten.

HEINZ Gruppe gestaltet Zukunft aktiv mit

Mit der Teilnahme von Otto Georg Heinz unterstreicht die HEINZ Gruppe ihren Anspruch, Tradition und Innovation miteinander zu verbinden. Als familiengeführtes Unternehmen in den Bereichen Entsorgung, Recycling, Transport und Logistik setzt HEINZ seit Jahrzehnten auf nachhaltige Entwicklung und kontinuierliche Weiterentwicklung.

„Der Austausch mit anderen Nachfolgerinnen und Nachfolgern sowie der Zugang zu neuen Impulsen rund um Digitalisierung und Unternehmensentwicklung sind für uns als Familienun-ternehmen besonders wertvoll. NextGen4Bavaria bietet genau die Plattform, um voneinander zu lernen und gemeinsam Zukunft zu gestalten“, so Otto Georg Heinz.

Die Teilnahme an NextGen4Bavaria bietet die Möglichkeit, neue Impulse für die Unternehmenspraxis zu gewinnen und die Transformation der Kreislaufwirtschaft aktiv mitzugestalten.

Otto Georg Heinz (2.v.l.) beim Bühnensgespräch im Austausch.

Ehrung Mitarbeiter und Azubis

HEINZ Gruppe ehrt langjährige Mitarbeitende und gratuliert zum Ausbildungsabschluss

Moosburg, 09. März 2026 – Die HEINZ Gruppe hat mehrere Mitarbeitende für ihre langjährige Betriebszugehörigkeit ausgezeichnet und zugleich zwei Nachwuchskräften zum erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung gratuliert. Die Ehrungen unterstreichen die große Bedeutung von Erfahrung, Engagement und Nachwuchsförderung für das familiengeführte Unternehmen.

40 Jahre Engagement bei HEINZ

Ein besonderes Jubiläum feierte Sebastian Huber, der seit 40 Jahren Teil der HEINZ Gruppe ist. Nach seinem Einstieg im Jahr 1985 ist er heute als Berufskraftfahrer in der kommunalen Hausmüllabfuhr am Standort Moosburg tätig. Mit seiner langjährigen Erfahrung und seinem zuverlässigen Einsatz trägt er täglich dazu bei, dass die kommunale Entsorgung in der Region reibungslos funktioniert.

25 Jahre Betriebszugehörigkeit

Mehrere Mitarbeitende wurden zudem für 25 Jahre Betriebszugehörigkeit ausgezeichnet.
Jürgen Frank arbeitet seit dem Jahr 2001 bei HEINZ Entsorgung am Standort Moosburg. Als Berufskraftfahrer im Container- und Sonderabfallbereich übernimmt er eine verantwortungsvolle Aufgabe innerhalb der Entsorgungslogistik und ist unter anderem in der Sammlung von Problemabfällen tätig.

Thomas Schön arbeitet seit 2001 am Standort Waldkraiburg. Viele Jahre war er als Berufskraftfahrer in der kommunalen Abfallentsorgung im Einsatz. Auch nach seinem Renteneintritt im Jahr 2020 unterstützt er das Unternehmen weiterhin bei Bedarf als Aushilfe im operativen Betrieb.

Erfolgreicher Ausbildungsabschluss

Neben den Jubilaren wurden auch zwei junge Fachkräfte für ihren erfolgreichen Ausbildungsabschluss geehrt. Kilian Dietrich beendete seine Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement bei HEINZ Entsorgung in Moosburg erfolgreich und überzeugte durch Engagement und Verantwortungsbewusstsein.

Selina Massi schloss ihre Ausbildung zur Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistungen bei HEINZ Logistik in Wang sehr erfolgreich ab und bewies dabei Organisationstalent und fachliche Kompetenz.

Die HEINZ Gruppe gratuliert allen Geehrten herzlich und bedankt sich für ihren Einsatz. Langjährige Erfahrung und qualifizierter Nachwuchs bilden gemeinsam das Fundament für eine erfolgreiche und nachhaltige Zukunft des Unternehmens.

Die Jubilare und Nachwuchskräfte bei HEINZ mit der Geschäftsleitung
v.l. Otto Georg Heinz, Josef Heinz, Jürgen Frank, Selina Massi, Sebastian Huber, Kilian Dietrich, Thomas Schön, Otto Heinz und Gloria Heinz.

Benefizkonzerte für die Hospizgruppe Freising e.V.

Benefizkonzerte im Landkreis Freising sammeln 19.000 Euro für Hospizgruppe

HEINZ Stiftung verdoppelt Spenden aus musikalischer Weihnachtsaktion

Moosburg, 28. Januar 2026 – Musik, Gemeinschaft und gelebte Solidarität: Mit drei stimmungsvollen Benefizkonzerten im Landkreis Freising konnten kurz vor Weihnachten insgesamt 19.000 Euro für die Hospizgruppe Freising e.V. gesammelt werden. Die HEINZ Stiftung verdoppelte sämtliche Spendeneinnahmen und setzte damit ein starkes Zeichen für soziales Engagement in der Region.

Die offizielle Spendenübergabe fand nun am Standort der HEINZ Entsorgung in Moosburg statt. Vertreterinnen und Vertreter der Musikgruppen Holledauer Bauern Brass und Takt-Gfui, der Hospizgruppe Freising e.V. sowie der HEINZ Stiftung kamen dort zusammen, um das gemeinsame Ergebnis zu würdigen.

Drei Konzerte – eine gemeinsame Idee

Unter dem Motto „A staade Zeit mit Gfui und Blech“ fanden die Benefizkonzerte am 18. Dezember in Moosburg, 20. Dezember in Au in der Hallertau und 21. Dezember in Marzling statt. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen war frei, stattdessen baten die Musiker um Spenden. Die HEINZ Stiftung verdoppelte im Anschluss jede eingegangene Summe.
Die Abende waren geprägt von berührender Musik, einem starken Gemeinschaftsgefühl und der Bereitschaft, anderen Menschen etwas zurückzugeben.

Feierliche Spendenübergabe

Bei der symbolischen Scheckübergabe zeigte sich Gloria Heinz, Botschafterin der HEINZ Stiftung, sichtlich bewegt: „Diese Konzerte haben gezeigt, was möglich ist, wenn Menschen ihre Talente und ihr Herz für eine gute Sache einsetzen. Unser Dank gilt allen Musikern sowie Besuchern – sie haben gemeinsam echte Hilfe ermöglicht.“

Unterstützung für Trauerarbeit im Landkreis Freising

Die Spendensumme von 19.000 Euro wird gezielt für die Trauerarbeit der Hospizgruppe Freising e.V. im gesamten Landkreis eingesetzt. Ein Schwerpunkt liegt auf der Aus- und Weiterbildung der derzeit 25 ehrenamtlichen Trauerbegleiterinnen und Trauerbegleiter, die Menschen in schwierigen Lebenssituationen professionell und einfühlsam unterstützen.

Darüber hinaus werden Fahrtkosten sowie Materialaufwendungen finanziert, die im Rahmen der Trauerbegleitungen anfallen. Um die Qualität der Arbeit langfristig zu sichern und die Ehrenamtlichen auch emotional zu entlasten, ermöglicht die Spende zudem regelmäßige Supervisionen, die bis zu acht Mal jährlich stattfinden.

Ein weiterer Teil der Mittel fließt in die Organisation und Durchführung von Trauercafés im Landkreis Freising. Diese offenen Begegnungsangebote schaffen Raum für Austausch, Gemeinschaft und gegenseitige Unterstützung für trauernde Menschen.

Neben den Gruppenangeboten werden auch Einzelbegleitungen von Trauernden gefördert. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei dem Angebot „Leere Wiege“, das Familien begleitet, die ihr Kind verloren haben, und ihnen in einer besonders sensiblen Phase Halt und Unterstützung bietet.

Ein starkes Zeichen für Zusammenhalt

Die Benefizkonzerte haben eindrucksvoll gezeigt, wie Musik, Ehrenamt und soziales Engagement Menschen verbinden können – gerade in der Weihnachtszeit. Neben der finanziellen Unterstützung wurde auch Aufmerksamkeit für ein Thema geschaffen, das oft im Stillen stattfindet, aber viele betrifft.
Die HEINZ Stiftung dankt allen Beteiligten und freut sich, gemeinsam mit engagierten Musikerinnen, Musikern und Unterstützern etwas Nachhaltiges für die Region bewirkt zu haben.

Spendenübergabe mit Vertretern der Musikgruppen, der Hospizgruppe Freising e.V. und der HEINZ Stiftung
© HEINZ Stiftung

Über die Hospizgruppe Freising e.V.

Die Hospizgruppe Freising e.V. begleitet schwer kranke Menschen in ihrer letzten Lebensphase sowie deren Angehörige im gesamten Landkreis Freising. Ziel ist es, ein würdevolles Leben bis zuletzt zu ermöglichen – mit Zeit, Zuwendung und professioneller Unterstützung.

Ein engagiertes Team ehrenamtlicher Hospiz- und Trauerbegleitenden steht Betroffenen in dieser sensiblen Lebensphase zur Seite – zu Hause, in Pflegeeinrichtungen oder im Krankenhaus. Neben der Hospizarbeit bietet der Verein auch umfassende Trauerarbeit, darunter Einzelgespräche, Gruppenangebote und offene Trauercafés.

Die Hospizgruppe arbeitet unabhängig, kostenfrei und lebt vom Einsatz freiwilliger Helferinnen und Helfer – sowie von Spenden, die Ausbildung, Supervision und Koordination ermöglichen.

www.hospizgruppe-freising.de

Heinz an der KLU Hamburg

HEINZ Gruppe zu Gast an der KLU in Hamburg: KI, Robotik und Zukunft des Logistik-Mittelstands im Fokus

Wie verändert Künstliche Intelligenz die Logistik? Welche Rolle spielen Robotik, Automatisierung und Digitalisierung im mittelständischen Speditionsumfeld?
Diesen Fragen widmete sich die HEINZ Gruppe im Rahmen eines ganztägigen Workshops an der Kühne Logistics University (KLU) in Hamburg.
Gemeinsam mit rund 80 Studierenden aus den Bereichen Logistik, Supply Chain Management und Business Administration diskutierte das Familienunternehmen konkrete Zukunftsthemen der Branche – praxisnah, strategisch und mit direktem Bezug zum operativen Tagesgeschäft.

Familienunternehmen trifft Zukunftstechnologie
Die HEINZ Gruppe mit Hauptsitz in Moosburg bei München ist seit 1936 inhabergeführt und beschäftigt über 670 Mitarbeitende an 18 Standorten in Bayern und Norddeutschland.

Im Workshop gab die Geschäftsführung persönliche Einblicke in die Entwicklung des Unternehmens – von der klassischen Familienstruktur hin zur modernen Unternehmerfamilie. Themen wie Führung, Werte, Verantwortung und langfristige Strategie standen dabei ebenso im Mittelpunkt wie die Frage, wie sich mittelständische Logistikunternehmen in einem dynamischen Marktumfeld zukunftsfähig aufstellen.
Dabei wurde deutlich: Technologie allein macht noch keine Innovation. Entscheidend sind Unternehmenskultur, Offenheit und strategische Weitsicht.

Innovation im Logistik-Mittelstand
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf aktuellen Innovationsprojekten innerhalb der HEINZ Gruppe. Gemeinsam mit den Studierenden wurden praxisnahe Fragestellungen diskutiert, die im Laufe des Semesters weiter vertieft werden.

Dabei ging es grundsätzlich um die Zukunftsthemen der Branche:
• Digitalisierung von Transport- und Lagerprozessen
• Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Logistik
• Effizienzsteigerung und Nachhaltigkeit
• Strategische Weiterentwicklung von Marken und Geschäftsmodellen

Der direkte Austausch zwischen Wissenschaft und Unternehmenspraxis schafft Mehrwert auf beiden Seiten – neue Perspektiven für das Unternehmen und reale Einblicke für die Studierenden.

Warum Hochschulkooperation für den Mittelstand entscheidend ist
Gerade für mittelständische Logistikunternehmen wie HEINZ ist der Austausch mit Universitäten ein wichtiger Innovationsmotor. Wissenschaftliche Methoden treffen auf unternehmerische Praxis.
Für die Studierenden bedeutet das:
• reale Datensätze
• echte Entscheidungsfragen
• direkter Austausch mit Geschäftsführung und Führungskräften

Für die HEINZ Gruppe bedeutet es:
• neue Perspektiven
• Impulse zu KI und Digitalisierung
• Zugang zu Nachwuchstalenten im Bereich Logistik und Supply Chain Management

Engagement für die nächste Generation: Deutschlandstipendium

Neben dem fachlichen Austausch engagiert sich die HEINZ Gruppe auch langfristig für die Förderung junger Talente. Aktuell unterstützt das Unternehmen zwei Studierende der KLU im Rahmen des Deutschlandstipendiums.

Damit stärkt die HEINZ Gruppe gezielt den Nachwuchs in den Bereichen Logistik und Supply Chain Management und unterstreicht ihre Verantwortung als mittelständisches Familienunternehmen.

Innovation im Logistik-Mittelstand aktiv gestalten

Der Workshop an der KLU zeigt wie wichtig der Dialog zwischen Hochschulen und mittelständischen Unternehmen ist. Denn die Zukunft der Logistik entsteht im Zusammenspiel aus Technologie, Unternehmertum und Nachwuchsförderung.

Ob KI in der Spedition, Robotik im Lager, digitale Prozesse im Transportmanagement oder nachhaltige Supply-Chain-Optimierung – die HEINZ Gruppe gestaltet als mittelständisches Familienunternehmen den Wandel aktiv mit.

Und genau darin liegt die Stärke des Mittelstands:
Schnelle Entscheidungen, langfristige Perspektiven und der Mut, neue Wege zu gehen.

V.l. Dr. Rupert Seuthe, Sandra Transchel, Gloria Heinz, Josef Heinz, Dominik Hintermayr. Hinten v. l. Hanno Friedrich und Otto Heinz

Über die KLU – Kühne Logistics University

Die Kühne Logistics University (KLU) mit Sitz in Hamburg ist eine private, staatlich anerkannte Hochschule mit internationalem Fokus. Ihr Schwerpunkt liegt auf Logistik, Supply Chain Management und Unternehmensführung. Als eine der führenden Bildungsinstitutionen in diesem Bereich verbindet die KLU akademische Exzellenz mit praxisorientierter Forschung und Lehre. Studierende profitieren von einem global ausgerichteten Umfeld, einer starken Vernetzung mit der Wirtschaft und gezielter Förderung zukünftiger Fach- und Führungskräfte in der Logistik- und Transportbranche.