HEINZ Zukunftsdialog 2026: Innovation trifft Unternehmenskultur

Moosburg, April 2026 – Im Rahmen des diesjährigen HEINZ Zukunftsdialogs setzte die Unternehmensgruppe ein besonderes Zeichen für den Umgang mit neuen Technologien:

Die Begrüßung der Veranstaltung wurde erstmals durch einen KI-Avatar übernommen.

Dieses innovative Element verdeutlichte eindrucksvoll, welche Möglichkeiten Künstliche Intelligenz bereits heute bietet und welche Rolle sie künftig in der Unternehmensentwicklung spielen kann.

Der Zukunftsdialog ist Teil des unternehmensweiten Programms #HalloZukunft, das ins Leben gerufen wurde, um Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gezielt auf die Anforderungen der digitalen Transformation vorzubereiten und sie fit für die Zukunft zu machen. In verschiedenen Formaten werden Wissen vermittelt, Perspektiven aufgezeigt und der standortübergreifende Austausch gefördert.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Frage, wie technologische Innovationen sinnvoll eingesetzt werden können, ohne die zentralen Werte des Unternehmens aus den Augen zu verlieren. Dabei wurde deutlich:

Technologie eröffnet neue Chancen – die entscheidenden Erfolgsfaktoren bleiben jedoch Vertrauen, Zusammenarbeit und unternehmerische Verantwortung.

Der HEINZ Zukunftsdialog bietet einen wichtigen Rahmen, um diese Themen gemeinsam zu diskutieren und die strategische Weiterentwicklung der Unternehmensgruppe aktiv zu gestalten.

Christoph Heller bei der Podiumsdiskussion gemeinsam mit Saskia Rupnik und Christian Bredlow von Digital Mindset.  

IHK-Wahl 2026 – Otto Heinz kandidiert erneut

Otto Heinz kandidiert erneut für die IHK-Vollversammlung

April 2026 – Die IHK-Wahl 2026 hat begonnen. Für die HEINZ Gruppe ist ehrenamtliches Engagement in der Wirtschaftsvertretung keine Pflichtübung – sondern Überzeugung.

Vom 13. April bis 11. Mai 2026 wählen die Mitgliedsunternehmen der IHK für München und Oberbayern ihre Vertreter für die kommenden fünf Jahre. Unser geschäftsführender Gesellschafter Otto Heinz stellt sich erneut zur Wahl – für die Vollversammlung der IHK sowie den Regionalausschuss Erding-Freising.

Otto Heinz ist Bankkaufmann und Diplom-Betriebswirt (FH) und führt die HEINZ Gruppe gemeinsam mit Josef Heinz in dritter Generation. Als mittelständisches Familienunternehmen mit über 650 Mitarbeitern, 18 Standorten in Ober- und Niederbayern und rund 7.000 Kunden weiß die HEINZ Gruppe, was Betriebe in der Region täglich bewegt.

Dieses Wissen bringt Otto Heinz seit Jahren in die IHK-Arbeit ein:

  • als Vizepräsident des IHK-Präsidiums für München und Oberbayern
  • als langjähriger Vorsitzender des IHK-Gremiums Freising/Erding
  • als Alt-Präsident des Verbandes der bayerischen Entsorgungsunternehmen (VBS e.V.)
  • als Vorstandsmitglied im Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Kreislaufwirtschaft (BDE e.V.).

Für sein Engagement wurde er mit der Bayerischen Staatsmedaille für Umwelt und Verbraucherschutz ausgezeichnet.

Die wirtschaftlichen Herausforderungen für Unternehmen unserer Region sind real: Bürokratie, Fachkräftemangel, steigende Kosten, zunehmende regulatorische Anforderungen. Gleichzeitig steckt in der Region Erding-Freising – mit dem Flughafen München als wirtschaftlichem Anker, einem starken Mittelstand und wachsenden Industrie- und Logistikstandorten – enormes Potenzial.

Otto Heinz kandidiert, weil er überzeugt ist: Wer die Rahmenbedingungen für Unternehmen aktiv mitgestalten will, muss an den Tischen sitzen, an denen Entscheidungen vorbereitet werden. Nicht als Lobbyist für Einzelinteressen – sondern als Stimme für eine starke, faire und zukunftsfähige Wirtschaft in der Region.
Drei Schwerpunkte, für die er sich weiterhin einsetzen wird:

  • Verlässliche Rahmenbedingungen – weniger Bürokratie, mehr Planungssicherheit für Betriebe jeder Größe
  • Stärkung der regionalen Wirtschaft – insbesondere des Mittelstands als Rückgrat der Beschäftigung und Innovation
  • Eine praxisnahe IHK – die nah an den Unternehmen ist und deren Anliegen wirksam in Politik und Verwaltung trägt

Die Wahl findet ausschließlich digital statt. Alle wahlberechtigten Mitgliedsunternehmen der IHK für München und Oberbayern erhalten ihre Zugangsdaten per Post. Die Stimmabgabe ist bis zum 11. Mai 2026 möglich.

Wir freuen uns über jede Unterstützung – und über alle, die gemeinsam mit uns Verantwortung für die Zukunft unserer Region übernehmen.

13. April bis 11. Mai 2026

Online-Wahl unter IHK für München und Oberbayern

HEINZ Gruppe bei NextGen4Bavaria

HEINZ Gruppe bei NextGen4Bavaria:
Otto Georg Heinz nimmt an bayerischer Digitalinitiative teil

Moosburg / München, 26.03.2026 – Die HEINZ Gruppe setzt ein klares Zeichen für Zukunftsorientierung und Unternehmensentwicklung: Mit Otto Georg Heinz nimmt ein Vertreter der nächsten Generation am Programm NextGen4Bavaria teil. Die Initiative des Bayerischen Staatsministeriums für Digitales unterstützt gezielt Unternehmensnachfolgerinnen und -nachfolger im Mittelstand bei den Herausforderungen der digitalen Transformation.

Den Auftakt bildete die Eröffnungsveranstaltung am 26. März 2025 im Munich Urban Colab in München, bei der sich rund 80 Teilnehmende aus ganz Bayern erstmals persönlich begegneten.

Auftakt für die nächste Unternehmergeneration

Die Einführungsveranstaltung markierte den offiziellen Start des Programms und bot den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit, sich intensiv kennenzulernen, erste Netzwerke aufzubauen und sich über Inhalte sowie Ziele des Programms auszutauschen. Im Mittelpunkt standen neben der Vorstellung der Initiative auch Erfahrungsberichte früherer Jahrgänge sowie der Dialog mit Expertinnen und Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft.

Ein besonderer Höhepunkt war die Begrüßung durch den Bayerischen Staatsminister für Di-gitales, Dr. Fabian Mehring, der die Bedeutung der digitalen Transformation für den Mittelstand hervorhob. Das Programm richtet sich gezielt an die nächste Generation von Füh-rungskräften, die Verantwortung in Familienunternehmen übernehmen und aktiv den Wandel gestalten wollen.

Fokus auf Digitalisierung, Innovation und Verantwortung

NextGen4Bavaria vermittelt praxisnahes Wissen zu zentralen Zukunftsthemen wie Digitalisierung, Organisationsentwicklung und Innovationsmanagement. Gleichzeitig steht der Austausch unter Gleichgesinnten im Vordergrund: Die Teilnehmenden profitieren von einem starken Netzwerk sowie vom Zugang zu Expertinnen und Experten aus dem Innovationsökosystem der UnternehmerTUM.

Das Programm verfolgt das Ziel, Unternehmensnachfolger nicht nur auf ihre zukünftige Rolle vorzubereiten, sondern sie aktiv dabei zu unterstützen, ihre Unternehmen strategisch weiterzuentwickeln und nachhaltig auszurichten.

HEINZ Gruppe gestaltet Zukunft aktiv mit

Mit der Teilnahme von Otto Georg Heinz unterstreicht die HEINZ Gruppe ihren Anspruch, Tradition und Innovation miteinander zu verbinden. Als familiengeführtes Unternehmen in den Bereichen Entsorgung, Recycling, Transport und Logistik setzt HEINZ seit Jahrzehnten auf nachhaltige Entwicklung und kontinuierliche Weiterentwicklung.

„Der Austausch mit anderen Nachfolgerinnen und Nachfolgern sowie der Zugang zu neuen Impulsen rund um Digitalisierung und Unternehmensentwicklung sind für uns als Familienun-ternehmen besonders wertvoll. NextGen4Bavaria bietet genau die Plattform, um voneinander zu lernen und gemeinsam Zukunft zu gestalten“, so Otto Georg Heinz.

Die Teilnahme an NextGen4Bavaria bietet die Möglichkeit, neue Impulse für die Unternehmenspraxis zu gewinnen und die Transformation der Kreislaufwirtschaft aktiv mitzugestalten.

Otto Georg Heinz (2.v.l.) beim Bühnensgespräch im Austausch.

Ehrung Mitarbeiter und Azubis

HEINZ Gruppe ehrt langjährige Mitarbeitende und gratuliert zum Ausbildungsabschluss

Moosburg, 09. März 2026 – Die HEINZ Gruppe hat mehrere Mitarbeitende für ihre langjährige Betriebszugehörigkeit ausgezeichnet und zugleich zwei Nachwuchskräften zum erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung gratuliert. Die Ehrungen unterstreichen die große Bedeutung von Erfahrung, Engagement und Nachwuchsförderung für das familiengeführte Unternehmen.

40 Jahre Engagement bei HEINZ

Ein besonderes Jubiläum feierte Sebastian Huber, der seit 40 Jahren Teil der HEINZ Gruppe ist. Nach seinem Einstieg im Jahr 1985 ist er heute als Berufskraftfahrer in der kommunalen Hausmüllabfuhr am Standort Moosburg tätig. Mit seiner langjährigen Erfahrung und seinem zuverlässigen Einsatz trägt er täglich dazu bei, dass die kommunale Entsorgung in der Region reibungslos funktioniert.

25 Jahre Betriebszugehörigkeit

Mehrere Mitarbeitende wurden zudem für 25 Jahre Betriebszugehörigkeit ausgezeichnet.
Jürgen Frank arbeitet seit dem Jahr 2001 bei HEINZ Entsorgung am Standort Moosburg. Als Berufskraftfahrer im Container- und Sonderabfallbereich übernimmt er eine verantwortungsvolle Aufgabe innerhalb der Entsorgungslogistik und ist unter anderem in der Sammlung von Problemabfällen tätig.

Thomas Schön arbeitet seit 2001 am Standort Waldkraiburg. Viele Jahre war er als Berufskraftfahrer in der kommunalen Abfallentsorgung im Einsatz. Auch nach seinem Renteneintritt im Jahr 2020 unterstützt er das Unternehmen weiterhin bei Bedarf als Aushilfe im operativen Betrieb.

Erfolgreicher Ausbildungsabschluss

Neben den Jubilaren wurden auch zwei junge Fachkräfte für ihren erfolgreichen Ausbildungsabschluss geehrt. Kilian Dietrich beendete seine Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement bei HEINZ Entsorgung in Moosburg erfolgreich und überzeugte durch Engagement und Verantwortungsbewusstsein.

Selina Massi schloss ihre Ausbildung zur Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistungen bei HEINZ Logistik in Wang sehr erfolgreich ab und bewies dabei Organisationstalent und fachliche Kompetenz.

Die HEINZ Gruppe gratuliert allen Geehrten herzlich und bedankt sich für ihren Einsatz. Langjährige Erfahrung und qualifizierter Nachwuchs bilden gemeinsam das Fundament für eine erfolgreiche und nachhaltige Zukunft des Unternehmens.

Die Jubilare und Nachwuchskräfte bei HEINZ mit der Geschäftsleitung
v.l. Otto Georg Heinz, Josef Heinz, Jürgen Frank, Selina Massi, Sebastian Huber, Kilian Dietrich, Thomas Schön, Otto Heinz und Gloria Heinz.

Benefizkonzerte für die Hospizgruppe Freising e.V.

Benefizkonzerte im Landkreis Freising sammeln 19.000 Euro für Hospizgruppe

HEINZ Stiftung verdoppelt Spenden aus musikalischer Weihnachtsaktion

Moosburg, 28. Januar 2026 – Musik, Gemeinschaft und gelebte Solidarität: Mit drei stimmungsvollen Benefizkonzerten im Landkreis Freising konnten kurz vor Weihnachten insgesamt 19.000 Euro für die Hospizgruppe Freising e.V. gesammelt werden. Die HEINZ Stiftung verdoppelte sämtliche Spendeneinnahmen und setzte damit ein starkes Zeichen für soziales Engagement in der Region.

Die offizielle Spendenübergabe fand nun am Standort der HEINZ Entsorgung in Moosburg statt. Vertreterinnen und Vertreter der Musikgruppen Holledauer Bauern Brass und Takt-Gfui, der Hospizgruppe Freising e.V. sowie der HEINZ Stiftung kamen dort zusammen, um das gemeinsame Ergebnis zu würdigen.

Drei Konzerte – eine gemeinsame Idee

Unter dem Motto „A staade Zeit mit Gfui und Blech“ fanden die Benefizkonzerte am 18. Dezember in Moosburg, 20. Dezember in Au in der Hallertau und 21. Dezember in Marzling statt. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen war frei, stattdessen baten die Musiker um Spenden. Die HEINZ Stiftung verdoppelte im Anschluss jede eingegangene Summe.
Die Abende waren geprägt von berührender Musik, einem starken Gemeinschaftsgefühl und der Bereitschaft, anderen Menschen etwas zurückzugeben.

Feierliche Spendenübergabe

Bei der symbolischen Scheckübergabe zeigte sich Gloria Heinz, Botschafterin der HEINZ Stiftung, sichtlich bewegt: „Diese Konzerte haben gezeigt, was möglich ist, wenn Menschen ihre Talente und ihr Herz für eine gute Sache einsetzen. Unser Dank gilt allen Musikern sowie Besuchern – sie haben gemeinsam echte Hilfe ermöglicht.“

Unterstützung für Trauerarbeit im Landkreis Freising

Die Spendensumme von 19.000 Euro wird gezielt für die Trauerarbeit der Hospizgruppe Freising e.V. im gesamten Landkreis eingesetzt. Ein Schwerpunkt liegt auf der Aus- und Weiterbildung der derzeit 25 ehrenamtlichen Trauerbegleiterinnen und Trauerbegleiter, die Menschen in schwierigen Lebenssituationen professionell und einfühlsam unterstützen.

Darüber hinaus werden Fahrtkosten sowie Materialaufwendungen finanziert, die im Rahmen der Trauerbegleitungen anfallen. Um die Qualität der Arbeit langfristig zu sichern und die Ehrenamtlichen auch emotional zu entlasten, ermöglicht die Spende zudem regelmäßige Supervisionen, die bis zu acht Mal jährlich stattfinden.

Ein weiterer Teil der Mittel fließt in die Organisation und Durchführung von Trauercafés im Landkreis Freising. Diese offenen Begegnungsangebote schaffen Raum für Austausch, Gemeinschaft und gegenseitige Unterstützung für trauernde Menschen.

Neben den Gruppenangeboten werden auch Einzelbegleitungen von Trauernden gefördert. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei dem Angebot „Leere Wiege“, das Familien begleitet, die ihr Kind verloren haben, und ihnen in einer besonders sensiblen Phase Halt und Unterstützung bietet.

Ein starkes Zeichen für Zusammenhalt

Die Benefizkonzerte haben eindrucksvoll gezeigt, wie Musik, Ehrenamt und soziales Engagement Menschen verbinden können – gerade in der Weihnachtszeit. Neben der finanziellen Unterstützung wurde auch Aufmerksamkeit für ein Thema geschaffen, das oft im Stillen stattfindet, aber viele betrifft.
Die HEINZ Stiftung dankt allen Beteiligten und freut sich, gemeinsam mit engagierten Musikerinnen, Musikern und Unterstützern etwas Nachhaltiges für die Region bewirkt zu haben.

Spendenübergabe mit Vertretern der Musikgruppen, der Hospizgruppe Freising e.V. und der HEINZ Stiftung
© HEINZ Stiftung

Über die Hospizgruppe Freising e.V.

Die Hospizgruppe Freising e.V. begleitet schwer kranke Menschen in ihrer letzten Lebensphase sowie deren Angehörige im gesamten Landkreis Freising. Ziel ist es, ein würdevolles Leben bis zuletzt zu ermöglichen – mit Zeit, Zuwendung und professioneller Unterstützung.

Ein engagiertes Team ehrenamtlicher Hospiz- und Trauerbegleitenden steht Betroffenen in dieser sensiblen Lebensphase zur Seite – zu Hause, in Pflegeeinrichtungen oder im Krankenhaus. Neben der Hospizarbeit bietet der Verein auch umfassende Trauerarbeit, darunter Einzelgespräche, Gruppenangebote und offene Trauercafés.

Die Hospizgruppe arbeitet unabhängig, kostenfrei und lebt vom Einsatz freiwilliger Helferinnen und Helfer – sowie von Spenden, die Ausbildung, Supervision und Koordination ermöglichen.

www.hospizgruppe-freising.de

Heinz an der KLU Hamburg

HEINZ Gruppe zu Gast an der KLU in Hamburg: KI, Robotik und Zukunft des Logistik-Mittelstands im Fokus

Wie verändert Künstliche Intelligenz die Logistik? Welche Rolle spielen Robotik, Automatisierung und Digitalisierung im mittelständischen Speditionsumfeld?
Diesen Fragen widmete sich die HEINZ Gruppe im Rahmen eines ganztägigen Workshops an der Kühne Logistics University (KLU) in Hamburg.
Gemeinsam mit rund 80 Studierenden aus den Bereichen Logistik, Supply Chain Management und Business Administration diskutierte das Familienunternehmen konkrete Zukunftsthemen der Branche – praxisnah, strategisch und mit direktem Bezug zum operativen Tagesgeschäft.

Familienunternehmen trifft Zukunftstechnologie
Die HEINZ Gruppe mit Hauptsitz in Moosburg bei München ist seit 1936 inhabergeführt und beschäftigt über 670 Mitarbeitende an 18 Standorten in Bayern und Norddeutschland.

Im Workshop gab die Geschäftsführung persönliche Einblicke in die Entwicklung des Unternehmens – von der klassischen Familienstruktur hin zur modernen Unternehmerfamilie. Themen wie Führung, Werte, Verantwortung und langfristige Strategie standen dabei ebenso im Mittelpunkt wie die Frage, wie sich mittelständische Logistikunternehmen in einem dynamischen Marktumfeld zukunftsfähig aufstellen.
Dabei wurde deutlich: Technologie allein macht noch keine Innovation. Entscheidend sind Unternehmenskultur, Offenheit und strategische Weitsicht.

Innovation im Logistik-Mittelstand
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf aktuellen Innovationsprojekten innerhalb der HEINZ Gruppe. Gemeinsam mit den Studierenden wurden praxisnahe Fragestellungen diskutiert, die im Laufe des Semesters weiter vertieft werden.

Dabei ging es grundsätzlich um die Zukunftsthemen der Branche:
• Digitalisierung von Transport- und Lagerprozessen
• Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Logistik
• Effizienzsteigerung und Nachhaltigkeit
• Strategische Weiterentwicklung von Marken und Geschäftsmodellen

Der direkte Austausch zwischen Wissenschaft und Unternehmenspraxis schafft Mehrwert auf beiden Seiten – neue Perspektiven für das Unternehmen und reale Einblicke für die Studierenden.

Warum Hochschulkooperation für den Mittelstand entscheidend ist
Gerade für mittelständische Logistikunternehmen wie HEINZ ist der Austausch mit Universitäten ein wichtiger Innovationsmotor. Wissenschaftliche Methoden treffen auf unternehmerische Praxis.
Für die Studierenden bedeutet das:
• reale Datensätze
• echte Entscheidungsfragen
• direkter Austausch mit Geschäftsführung und Führungskräften

Für die HEINZ Gruppe bedeutet es:
• neue Perspektiven
• Impulse zu KI und Digitalisierung
• Zugang zu Nachwuchstalenten im Bereich Logistik und Supply Chain Management

Engagement für die nächste Generation: Deutschlandstipendium

Neben dem fachlichen Austausch engagiert sich die HEINZ Gruppe auch langfristig für die Förderung junger Talente. Aktuell unterstützt das Unternehmen zwei Studierende der KLU im Rahmen des Deutschlandstipendiums.

Damit stärkt die HEINZ Gruppe gezielt den Nachwuchs in den Bereichen Logistik und Supply Chain Management und unterstreicht ihre Verantwortung als mittelständisches Familienunternehmen.

Innovation im Logistik-Mittelstand aktiv gestalten

Der Workshop an der KLU zeigt wie wichtig der Dialog zwischen Hochschulen und mittelständischen Unternehmen ist. Denn die Zukunft der Logistik entsteht im Zusammenspiel aus Technologie, Unternehmertum und Nachwuchsförderung.

Ob KI in der Spedition, Robotik im Lager, digitale Prozesse im Transportmanagement oder nachhaltige Supply-Chain-Optimierung – die HEINZ Gruppe gestaltet als mittelständisches Familienunternehmen den Wandel aktiv mit.

Und genau darin liegt die Stärke des Mittelstands:
Schnelle Entscheidungen, langfristige Perspektiven und der Mut, neue Wege zu gehen.

V.l. Dr. Rupert Seuthe, Sandra Transchel, Gloria Heinz, Josef Heinz, Dominik Hintermayr. Hinten v. l. Hanno Friedrich und Otto Heinz

Über die KLU – Kühne Logistics University

Die Kühne Logistics University (KLU) mit Sitz in Hamburg ist eine private, staatlich anerkannte Hochschule mit internationalem Fokus. Ihr Schwerpunkt liegt auf Logistik, Supply Chain Management und Unternehmensführung. Als eine der führenden Bildungsinstitutionen in diesem Bereich verbindet die KLU akademische Exzellenz mit praxisorientierter Forschung und Lehre. Studierende profitieren von einem global ausgerichteten Umfeld, einer starken Vernetzung mit der Wirtschaft und gezielter Förderung zukünftiger Fach- und Führungskräfte in der Logistik- und Transportbranche.

Adventliche Benefizkonzerte der HEINZ Stiftung

Musik, die verbindet. Hilfe, die ankommt.

Moosburg, 21. November 2025 – Inmitten der stillen und besonderen Zeit des Advents lädt die HEINZ Stiftung herzlich zu drei festlichen Benefizkonzerten unter dem Motto „A staade Zeit mit Gfui und Blech“ ein. Gemeinsam mit den Musikgruppen Holledauer Bauern Brass und Takt Gfui wird die Vorfreude auf Weihnachten mit gefühlvoller Musik, stimmungsvollen Klängen und einem großen Herzen für den guten Zweck gefeiert.

🎄 Drei Termine für einen guten Zweck:

• Donnerstag, 18. Dezember 2025, 20:00 Uhr – Rosenhof Kino, Moosburg
• Samstag, 20. Dezember 2025, 18:00 Uhr – Kirche Mariä Geburt, Abens
• Sonntag, 21. Dezember 2025, 16:30 Uhr – Kirche St. Martin, Marzling

Der Eintritt ist frei.
Stattdessen wird herzlich um eine Spende gebeten. Jeder Euro wird von der HEINZ Stiftung verdoppelt und kommt der Hospizgruppe Freising e.V. zugute – für ihre liebevolle Begleitung schwerstkranker Menschen und ihrer Familien in unserer Region.

Adventliche Benefizkonzerte der HEINZ Stiftung

Musik mit Herz & Seele

Mit dabei sind zwei ganz besondere Ensembles:

Holledauer Bauern Brass
bekannt für ihre ausdrucksstarke Blasmusik mit Tiefgang, Dreigesang und einem Repertoire, das von traditionell bayerisch bis modern reicht.

Takt Gfui
ein berührendes Vokalensemble aus zwölf Sängerinnen, das mit Vielfalt und Gefühl durch Lieder aus Pop, Volksmusik, Schlager und christlichen Texten führt.
Durch die Konzerte führt charmant und mit einem Augenzwinkern Anton Neumaier, der die Abende auf seine ganz eigene, herzliche Weise moderiert.

🎄

Ein Zeichen der Nächstenliebe

Mit dieser Konzertreihe möchten wir nicht nur für vorweihnachtliche Stimmung sorgen, sondern auch Menschen in schwierigen Lebenssituationen ein Stück Wärme und Hoffnung schenken.

Seien Sie dabei – und machen Sie die „staade Zeit“ noch heller

Nach jedem Konzert sind alle Besucherinnen und Besucher herzlich eingeladen, den Abend bei einer kleinen adventlichen Stärkung ausklingen zu lassen – im Austausch mit Musikerinnen, Unterstützern und Gleichgesinnten.

Lassen Sie uns gemeinsam zeigen, wie viel Wärme in unserer Gemeinschaft steckt. Denn: Advent ist nicht nur die Zeit des Wartens – sondern auch die Zeit des Gebens.

Sonderseite der HEINZ Stiftung zu > Adventliche Benefizkonzerte der HEINZ Stiftung

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und Ihre Unterstützung.

HEINZ Entsorgung für 60 Jahre DEKRA-Mitgliedschaft ausgezeichnet

Moosburg, 03. November 2025 – HEINZ Entsorgung wurde am Hauptstandort für die 60-jährige Mitgliedschaft bei der DEKRA geehrt. Im Rahmen eines Besuchs überreichten Vertreter der Prüforganisation, darunter auch der langjährige, für die Firma zuständige DEKRA-Prüfer Herr Wohner, eine offizielle Ehrenurkunde an das Unternehmen.

Die Auszeichnung würdigt sechs Jahrzehnte kontinuierlicher Zusammenarbeit im Bereich technischer Prüfungen, betrieblicher Sicherheit und Fahrzeugüberwachung. Die enge Partnerschaft zwischen DEKRA und HEINZ Entsorgung hat sich über die Jahre als verlässliche Stütze für die hohen Anforderungen an Qualität und Sicherheit im Entsorgungssektor erwiesen.

„Unsere langjährige Zusammenarbeit mit der DEKRA ist geprägt von Vertrauen, fachlicher Expertise und einem gemeinsamen Verständnis für Sicherheit im täglichen Betrieb. Dass wir heute auf 60 Jahre zurückblicken dürfen, erfüllt uns mit großem Stolz“, sagte Michael Niedermeier, Prokurist im Geschäftsbereich Technik von HEINZ Entsorgung, bei der feierlichen Übergabe.

Die DEKRA begleitet das Unternehmen seit jeher bei der technischen Kontrolle der umfangreichen Nutzfahrzeugflotte sowie bei Prüfungen im Bereich Umwelt- und Arbeitssicherheit – zentrale Themen für einen modernen Entsorgungsbetrieb.

Verlässliche Partnerschaft für verantwortungsvolle Entsorgung

In einem von wachsender Komplexität geprägten Entsorgungsmarkt sind technische Sicherheit, gesetzliche Vorgaben und transparente Prozesse unverzichtbar. Die jahrzehntelange Zusammenarbeit mit einem starken Partner wie der DEKRA ist ein wichtiger Baustein, um diesen Anforderungen gerecht zu werden.

HEINZ Entsorgung bedankt sich für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und freut sich auf die kommenden Jahre gemeinsamer Weiterentwicklung im Sinne von Qualität, Umweltbewusstsein und Sicherheit.

Von Links: Andreas Hüllmantel, Josef Mineif und Michael Niedermeier bei der feierlichen Übergabe in Moosburg.

Zukunft gestalten: HEINZ Mitarbeitende schließen Circular Economy Traineeprogramm erfolgreich ab

Moosburg, 17. September 2025 – Mit Fachwissen, Engagement und Weitblick in eine nachhaltige Zukunft: Die HEINZ Gruppe gratuliert ihren drei Kolleginnen und Kollegen Verena Bauer, Jonas Sedlmaier und Nikolas Kopp herzlich zum erfolgreichen Abschluss des renommierten VBS/VOEB Circular Economy Traineeprogramms!

Nach zwei intensiven Jahren voller praxisnaher Einblicke in die Kreislauf- und Umweltwirtschaft sowie spannender Stationen in führenden Betrieben der Entsorgungsbranche konnten die Teilnehmenden nun ihre Abschlussurkunden aus den Händen von Rüdiger Weiß, Geschäftsführer des Verbands der Bayerischen Entsorgungsunternehmen (VBS), entgegennehmen.

Fachliche Tiefe und praxisnahe Projekte

Im Rahmen des Traineeprogramms verfassten die HEINZ Mitarbeitenden wissenschaftlich fundierte Facharbeiten zu aktuellen Herausforderungen der Entsorgungsbranche – darunter: Optimierung der Sortierung von Leichtverpackungen, Sonderabfallmanagement in Entsorgungsprozessen sowie Strukturierung von Schulungssystemen im digitalen Lernumfeld (Candis-Schulungen).
Damit leisteten sie nicht nur einen aktiven Beitrag zur betrieblichen Weiterentwicklung, sondern stärken auch die Innovationskraft und das Nachhaltigkeitsprofil der gesamten Unternehmensgruppe.

Weiterbildung mit Perspektive: Fachkräfte für die Kreislaufwirtschaft

Das von VBS e.V. (Deutschland) und VOEB (Österreich) initiierte Programm richtet sich gezielt an Fachkräfte der Abfallwirtschaft, Logistik und Recyclingbranche, die Verantwortung übernehmen und die Zukunft einer ressourcenschonenden Wirtschaft mitgestalten wollen.
„Unsere Mitarbeitenden haben mit ihrem Abschluss gezeigt, wie wichtig fundierte Weiterbildung und interdisziplinäres Denken für die Weiterentwicklung der Branche sind“, so Otto Georg Heinz. „Sie bringen frische Impulse und fundiertes Wissen in unsere tägliche Arbeit ein – ein echter Gewinn für unser Team und unsere Umwelt.“

Gemeinsam in Richtung Zukunft

Die HEINZ Gruppe sieht in der aktiven Beteiligung am Traineeprogramm einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit, Fachkräftesicherung und Innovationskraft. Die Investition in Bildung und Entwicklung ist fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie – insbesondere in einer Branche, die täglich an Lösungen für morgen arbeitet.
Wir sagen Danke und herzlichen Glückwunsch an Verena Bauer, Jonas Sedlmair und Nikolas Kopp – für ihren Einsatz, ihren Mut zur Weiterentwicklung und ihren Beitrag zur Circular Economy von morgen.

Rüdiger Weiß (h.l.) und Otto Georg Heinz (h.r.)
mit den Absolventen Nikolas Kopp, Verena Bauer, Jonas Sedlmaier mit ihren Urkunden (v.l.n.r.).

HEINZ Stiftung – Neue Übungstür für den Kreisfeuerwehrverband Erding

Oberding/Erding, Oktober 2025 – Die HEINZ Stiftung hat dem Kreisfeuerwehrverband Erding eine moderne Übungstür für realistische Einsatztrainings übergeben. Mit einer Spende von 5.000 Euro setzt die Stiftung ein starkes Zeichen für die Förderung des Ehrenamts und der Ausbildung von Feuerwehrkräften im Landkreis Erding.

Die feierliche Übergabe fand im Gerätehaus der Feuerwehr Oberding statt. Die neue Übungstür steht ab sofort allen Feuerwehren im Landkreis zur Verfügung – für Workshops, Fortbildungen und praxisnahe Trainings.

Mehr Sicherheit durch praxisnahe Ausbildung

Türöffnungen gehören zu den anspruchsvollsten Aufgaben im Feuerwehralltag – ob bei Bränden, technischen Hilfeleistungen oder Notfällen hinter verschlossenen Türen. Mit der neuen Übungstür können Einsatzkräfte unter realistischen Bedingungen trainieren, ihre Fertigkeiten gezielt ausbauen und die Teamarbeit stärken.

„Mit der neuen Übungstür können wir die Ausbildung unserer Feuerwehrfrauen und -männer noch praxisorientierter gestalten“, betont Kreisbrandrat Florian Pleiner, Vorsitzender des KFV Erding. „Solche Trainings fördern Routine, Präzision und Sicherheit – und damit den Schutz der Bürgerinnen und Bürger.“

Gemeinschaft stärken – Ehrenamt fördern

Auch Gloria Heinz, Leitung der HEINZ Stiftung, unterstreicht die Bedeutung der Spende:
„Die Feuerwehren in unserer Region leisten Beeindruckendes – meist im Ehrenamt. Es ist uns ein Herzensanliegen, dieses Engagement zu unterstützen. Mit der neuen Übungstür möchten wir helfen, die Ausbildung auf ein neues Niveau zu heben.“

Starke Partner für die Region

Die Übungstür steht ab sofort im Rahmen des Aus- und Fortbildungsprogramms der Feuerwehren im Landkreis Erding zur Verfügung. Trainings können zentral über den Kreisfeuerwehrverband Erding e.V. gebucht werden – damit jede Wehr gleichermaßen profitieren kann.

Bei der Spendenübergabe der Übungstür in Oberding dabei:

Thomas Buchner stv. Leiter des Geschäftsbereich Vertrieb
Markus Sedlmeir Kreisbrandmeister und Schriftführer des Kreisfeuerwehrverbandes Erding e. V. (KFV)
Gloria Heinz von der HEINZ Stiftung
Florian Pleiner Kreisbrandrat und Vorsitzender des KFV Erding
Richard Obermaier Kreisbrandinspektor und Stellvertretender Vorsitzender des KVF Erding
Lorenz Huber Kreisbrandinspektor, ebenfalls stellvertretender Vorsitzender KFV Erding sowie Zuständiger für die Landkreisausbildung
Natalie Kienmüller-Stadler Kreisbrandmeisterin und Kreisfrauenbeauftragte in Lkr. Erding © HEINZ Stiftung

Über den Kreisfeuerwehrverband Erding

Der Kreisfeuerwehrverband Erding e.V. vertritt seit 1995 die Interessen der Feuerwehren im Landkreis. Er fördert Ausbildung, Brandschutzerziehung und Öffentlichkeitsarbeit und unterstützt die Kinder- und Jugendfeuerwehren. Der Verband unterstützt das Feuerwehr-Service-Zentrum als zentrale Einrichtung für Wartung und Beschaffung und organisiert regelmäßig Fortbildungen. Gemeinsam mit der Kreisbrandinspektion trägt er so dazu bei, die Einsatzbereitschaft und Sicherheit der 67 Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis Erding dauerhaft zu stärken.

Mehr Informationen unter: www.heinz-stiftung.de