Christoph Heller verstärkt die Geschäftsleitung

Moosburg, 14. Mai 2025 – Die HEINZ Gruppe stellt die Weichen für eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung:
Ab Juni 2025 wird Christoph Heller die Geschäftsleitung der HEINZ Entsorgung GmbH & Co. KG verstärken. Mit seiner langjährigen Führungserfahrung und ausgeprägten Branchenkompetenz wird Christoph Heller eine zentrale Rolle bei der strategischen Transformation der mittelständisch geprägten Unternehmensgruppe übernehmen.

„Mit Christoph Heller gewinnen wir eine Führungspersönlichkeit, die wie kaum ein anderer für die Themen Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Innovation in der Entsorgungswirtschaft steht“, sagt Otto Heinz, Geschäftsführender Gesellschafter.

„Er bringt nicht nur tiefgreifendes Know-how aus der Kreislaufwirtschaft mit, sondern auch einen klaren Blick für zukunftsgerichtete Veränderungen in der Industrie.“

Christoph Heller war zuletzt Geschäftsführer der Zentek GmbH & Co. KG, einem der führenden Anbieter im Bereich Entsorgungsmanagement. Zuvor hatte er verschiedene leitende Positionen bei namhaften Unternehmen der Umwelt- und Recyclingwirtschaft inne. Seine über 15-jährige Branchenerfahrung macht ihn zu einem idealen Impulsgeber für die nächste Entwicklungsphase der HEINZ Gruppe.

Im Fokus seiner Tätigkeit wird die Begleitung der unternehmerischen Transformation stehen – insbesondere in den Bereichen digitale Geschäftsmodelle, nachhaltige Wertschöpfung und innovative Lösungen. „Ich freue mich sehr darauf, gemeinsam mit einem starken Team die Zukunft von HEINZ aktiv zu gestalten“, so Christoph Heller. „Das Unternehmen steht für mittelständische Stärke, Verantwortungsbewusstsein und den Willen zur Erneuerung – Werte, die ich persönlich teile und weiter vorantreiben möchte.“

Mit diesem Schritt unterstreicht das Unternehmen seinen Anspruch, auch künftig als verlässlicher und zukunftsorientierter Partner im Markt zu agieren – getragen von einer modernen Führungsstruktur und dem klaren Bekenntnis zu Fortschritt und Verantwortung.

HEINZ Gruppe ehrt Mitarbeitende für langjährige Betriebszugehörigkeit

Moosburg, 16. Mai 2025 – Beständigkeit, Erfahrung und Verlässlichkeit sind Werte, die in der heutigen Arbeitswelt nicht selbstverständlich sind. Umso mehr freut sich die HEINZ Unternehmensgruppe, gleich fünf Mitarbeitende für ihre außergewöhnlich lange Betriebszugehörigkeit auszeichnen zu dürfen.

Vier Jahrzehnte im Einsatz

Johann Hutter aus Peißenberg ist seit dem 25. März 1985 Teil des Unternehmens. Der gelernte kaufmännische Angestellte stieg zunächst als Müllwerker ein und war später viele Jahre als Berufskraftfahrer im Einsatz. Auch nach seinem Renteneintritt 2016 unterstützt er das Team weiterhin regelmäßig – mit großem Engagement, Herzblut und als verlässlicher Ansprechpartner am Standort Peißenberg.

Auch Werner Holzner vom Standort Moosburg kann auf vier Jahrzehnte zurückblicken. Der 61-Jährige startete 1985 bei HEINZ und ist seither als Berufskraftfahrer bei der Abfallentsorgung tätig. Besonders als Springer auf Umleer- und Sperrmüllfahrzeugen ist er für seine Flexibilität und Einsatzbereitschaft bekannt.

Ein Vierteljahrhundert Betriebszugehörigkeit

Seit 25 Jahren gehört auch Bernhard Sendtner zum Team. Der frühere Metzger wechselte 2000 zu HEINZ in Neustadt an der Donau und ist heute als Berufskraftfahrer in der kommunalen Abfallentsorgung unterwegs – gemeinsam mit seinem Kollegen Peter Wolf bildet er ein eingespieltes Duo.

Karin Gutwirth trat ebenfalls im April 2000 ins Unternehmen ein. Als ausgebildete Bürokauf-frau ist sie seitdem im Bereich Finanzen und Buchhaltung tätig und unterstützt das Team in Moosburg mit ihrer Erfahrung und Genauigkeit – seit vielen Jahren zuverlässig in Teilzeit.

Bei Leanflex, unserem neuen Standort in München-Flughafen feiert Karin Hassel ihr 25-jähriges Jubiläum. Mit ihrem breiten Erfahrungsschatz aus verschiedenen Unternehmen bringt sie viel Know-how in die Prozesse der Exportabwicklung und Kundenbetreuung ein.

Ein starkes Zeichen für Zusammenhalt

Die HEINZ Unternehmensgruppe bedankt sich herzlich bei allen Jubilarinnen und Jubilaren für ihre langjährige Treue, ihren täglichen Einsatz und ihre Loyalität. Ihre Arbeit prägt das Unternehmen über Jahrzehnte hinweg und ist Ausdruck eines gelebten Miteinanders.

von links: Werner Holzner, Otto Georg Heinz, Otto Heinz, Karin Hassel, Johann Hutter, Karin Gutwirth,
Josef Heinz, Bernhard Sendtner.

HEINZ Gruppe verabschiedet langjährige Mitarbeiter in den Ruhestand

Moosburg, Juli 2025 – Die HEINZ Unternehmensgruppe blickt mit großer Dankbarkeit auf die Verabschiedung mehrerer verdienter Mitarbeiter zurück, die über viele Jahre hinweg maßgeblich zum Erfolg und zur Stabilität unseres Unternehmens beigetragen haben.

Ihr Engagement, ihre Verlässlichkeit und ihre Kollegialität waren das Fundament unserer täglichen Arbeit – sie haben unsere Werte gelebt und mitgestaltet. Jeder von ihnen mit einer eigenen Geschichte, aber vereint durch Loyalität, Fleiß und Verbundenheit mit unserem Unternehmen.

Johann Dichtl war seit 1998 Teil unseres Standortes in Neustadt und viele Jahre als Berufskraftfahrer im Landkreis Kelheim sowie später im Landkreis Pfaffenhofen unterwegs. Über 26 Jahre lang war er eine feste Größe im Fahrerstamm – engagiert, zuverlässig und bodenständig.

Christian Hanke, der 2012 zur HEINZ Logistik kam, war mit der Sattelzugmaschine sowohl im Nah- als auch im Fernverkehr im Einsatz. Mit viel Erfahrung und einem sicheren Blick für den Straßenalltag trug er über zwölf Jahre lang zur Qualität und Verlässlichkeit unserer Transportleistungen bei. Auch in seinem Ruhestand steht er dem Unternehmen als Aushilfe zur Verfügung.

August Dübel trat 1983 in unser Unternehmen in Moosburg ein und war mehr als vier Jahrzehnte als Müllwerker im kommunalen Bereich tätig. Seine Tatkraft, Ausdauer und Kollegialität machten ihn zu einem beliebten und geschätzten Teammitglied, auf das stets Verlass war.

Manfred Hillerbrand, dessen Karriere 1979 bei HEINZ Entsorgung in Moosburg begann, war nach dem Erwerb des Lkw-Führerscheins über viele Jahre als Berufskraftfahrer aktiv – zuletzt in Altheim. Mit über 45 Jahren Betriebszugehörigkeit zählt er zu den dienstältesten Mitarbeitern unserer Unternehmensgruppe.

Helmut Huber war seit 1986 als Berufskraftfahrer auf Absetzcontainerfahrzeugen tätig. In mehr als 38 Jahren bei HEINZ in Moosburg war er nicht nur technischer Profi, sondern auch menschlich ein wertvoller Teil unseres Teams.

Georg Tholl, der 2017 zur HEINZ Entsorgung stieß, war als Springer im Containerdienst unterwegs. Mit seiner ruhigen und gewissenhaften Art war er eine wertvolle Stütze im täglichen Betrieb und wurde für seine Einsatzbereitschaft und Flexibilität geschätzt.

Allen Ruheständlern danken wir von Herzen für ihren langjährigen Einsatz, ihre Loyalität und ihr Vertrauen. Sie alle haben mit ihrem täglichen Tun unsere Unternehmenskultur mitgeprägt und mit aufgebaut. Wir wünschen ihnen für den neuen Lebensabschnitt alles erdenklich Gute, Gesundheit und viele erfüllende Momente – und freuen uns, wenn sich unsere Wege auch in Zukunft noch kreuzen.

Bei der Betriebsversammlung in Moosburg zur Verabschiedung der Rentner Manfred Hillerbrand (Mitte) und August Dübel (3. v. rechts) in den Ruhestand durch die Geschäftsleitung.

HEINZ Entsorgung entwickelt Nachhaltigkeitsstrategie in Zusammenarbeit mit Hochschule Landshut

Moosburg, Juli 2025 – HEINZ Entsorgung, ein regional verankertes, familiengeführtes Unternehmen mit über 80 Jahren Erfahrung in der Abfallwirtschaft, geht den nächsten Schritt in Richtung nachhaltiger Unternehmensentwicklung. Im Rahmen der Anforderungen an die europäische Nachhaltigkeitsberichterstattung (ESRS E1-1) erarbeitet das Unternehmen derzeit einen strukturierten Übergangsplan.

Für die fachliche Ausarbeitung dieses Vorhabens setzt HEINZ bewusst auf externe Expertise und kooperiert mit der Hochschule Landshut. Ziel dieser Zusammenarbeit ist es, auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse und aktueller regulatorischer Rahmenbedingungen eine tragfähige Strategie zur Dekarbonisierung und zum nachhaltigen Wirtschaften zu entwickeln.

Die Hochschule erhält im Zuge der Zusammenarbeit umfassenden Einblick in die relevanten betrieblichen Daten und Zielsetzungen, um daraus individuelle und praxisnahe Empfehlungen ableiten zu können. Die Einbindung externer Fachkompetenz ermöglicht nicht nur eine objektive Analyse bestehender Prozesse, sondern auch die Integration innovativer Ansätze und aktueller Forschungsergebnisse in die künftige Ausrichtung des Unternehmens.

„Nachhaltigkeit ist für uns kein kurzfristiger Trend, sondern Teil unserer unternehmerischen Verantwortung“, betont Johannes Herold, Umweltingenieur bei HEINZ Entsorgung. „Gerade als mittelständisches Unternehmen sehen wir uns in der Pflicht, vorausschauend zu handeln und gleichzeitig realistische, wirtschaftlich tragfähige Lösungen zu finden.“

Die Zusammenarbeit mit der Hochschule ist dabei ein gelungenes Beispiel für die Verbindung von wissenschaftlicher Expertise mit unternehmerischer Praxis. Während die  HEINZ Gruppe von einer fundierten, zukunftsorientierten Strategie profitiert, können die Forschungspartner ihr Wissen in einem realen Anwendungsfeld weiterentwickeln.

Mit diesem Projekt unterstreicht HEINZ nicht nur den eigenen Anspruch an Qualität und Verantwortung, sondern zeigt auch, wie partnerschaftliche Kooperation und Innovationsgeist dazu beitragen können, ökologischen Herausforderungen aktiv zu begegnen – bodenständig, effizient und glaubwürdig.

Prof. Dr. Alexander Herzner (2. v. r.) mit Studierenden der Hochschule Landshut zu Gast bei HEINZ Entsorgung in Moosburg

HEINZ Stiftung spendet an Hospiz Brücke Bremen

Aus Trauer wird Hoffnung: 3.000 Euro für das Hospiz Brücke in Bremen – Spende ermöglicht Ausbildung neuer Ehrenamtlicher in der Palliativbegleitung

Bremen, 02. Juni 2025 – In tiefer Dankbarkeit für die liebevolle Betreuung im Hospiz Brücke in Bremen entschied sich Helga Huth noch zu Lebzeiten, auf Blumen und Trauerkränze bei ihrer Beisetzung zu verzichten und wünschte sich stattdessen Spenden an die Einrichtung.

Ihre Tochter Kirsten Huth folgte diesem Wunsch nach dem würdevoll begleiteten Ableben ihrer Mutter im Hospiz. Die gesammelten Spenden wurden von der Stiftung verdoppelt, sodass schließlich 3.000 Euro an das Hospiz Brücke in Bremen übergeben werden konnten.

Die Mitarbeitenden des Hospiz Brücke in Bremen begleiten Menschen in ihrer letzten Lebensphase mit großer Würde, Wärme und Respekt– ein Ort, an dem nicht nur medizinische Versorgung, sondern vor allem Menschlichkeit im Mittelpunkt steht. Frau Huth wollte mit der Spende ihre Dankbarkeit für diese wertvolle Begleitung zum Ausdruck bringen und zugleich etwas Bleibendes schaffen, das anderen Menschen in ähnlichen Situationen zugutekommt.

Tochter Kirsten Huth betonte bei der Übergabe: „Wir haben erlebt, mit wie viel Liebe, Würde und Achtsamkeit hier jeder einzelne Moment begleitet wurde. Es war meiner Mutter selbst und auch mir wichtig, etwas zurückzugeben – damit auch andere Menschen in dieser schweren Zeit aufgefangen werden und erfahren dürfen, dass sie nicht allein sind.“

Starke Schultern für sensible Aufgaben – Ehrenamtlich begleiten lernen
Die Spende fließt in die Finanzierung eines Vorbereitungskurses für Ehrenamtliche in der Palliativbegleitung. Diese Schulungen folgen den anspruchsvollen Standards des Deutschen Hospiz- und Palliativ-Verbands und bereiten engagierte Menschen sorgfältig auf ihre verantwortungsvolle Rolle vor. Sie lernen, schwerkranken Menschen und ihren Angehörigen Halt zu geben, sie in Momenten der Stille und des Abschieds zu begleiten – mit Einfühlungsvermögen, Zeit und Stärke.

„Die Begleitung am Lebensende ist eine der sensibelsten Aufgaben, die man übernehmen kann. Sie erfordert nicht nur Mitgefühl, sondern auch fundiertes Wissen und psychische Stabilität. Die Spende ermöglicht es uns, weitere Ehrenamtliche darauf bestmöglich vorzubereiten“, erklärt Vanessa Weber, Leiterin des Hospiz Brücke in Bremen. „Dass diese Unterstützung aus einem so persönlichen Anlass heraus entstanden ist, macht sie für uns umso bedeutsamer.“

Ein bleibendes Zeichen für Menschlichkeit und Zusammenhalt
Auch Mareike Fahrenholz, stellvertretende Botschafterin der HEINZ Stiftung, zeigte sich bewegt: „Es ist ein zutiefst menschlicher und berührender Akt, in Zeiten der Trauer nicht nur zurückzublicken, sondern anderen etwas mit auf den Weg zu geben. Diese Spende ist ein stilles, aber starkes Zeichen von Dankbarkeit und Mitgefühl. Wir fühlen uns geehrt, gemeinsam mit Frau Huth diese Geste weitertragen zu dürfen.“

Mit der gemeinsamen Spendenübergabe möchten die HEINZ Stiftung und die Angehörigen nicht nur ein Zeichen der Wertschätzung für das Hospiz Brücke in Bremen setzen, sondern auch dazu ermutigen, den Hospizgedanken weiter in die Gesellschaft zu tragen – als Ausdruck gelebter Solidarität und Würde am Lebensende.

Inmitten des Abschieds ist so etwas entstanden, das bleibt: Hoffnung, die weitergetragen wird – durch Menschen, die anderen in schwersten Momenten zur Seite stehen.

Spendenübergabe im Hospiz Brücke in Bremen

Über das Hospiz Brücke in Bremen

Das Hospiz Brücke in Bremen begleitet schwerkranke Menschen in ihrer letzten Lebensphase – mit Würde, Fürsorge und Menschlichkeit. In einer geschützten, wohnlichen Umgebung bietet das Hospiz nicht nur medizinische und pflegerische Versorgung, sondern auch seelische und soziale Unterstützung für Betroffene und ihre Angehörigen. Ziel ist es, ein würdevolles Leben bis zuletzt zu ermöglichen. Dabei spielen ehrenamtliche Helferinnen und Helfer eine zentrale Rolle, die das hauptamtliche Team durch Zeit, Zuwendung und persönliche Begleitung ergänzen.

Das Hospiz versteht sich als Ort des Lebens – auch in der Zeit des Abschieds.

Ein Projekt der HEINZ Stiftung

Erfahren Sie mehr über unsere Arbeit, unsere Projekte und Spenden auf der Website der HEINZ Stiftung:
Neuigkeiten der HEINZ Stiftung I Geförderte und unterstützte Projekte I Die HEINZ Stiftung


Feuerwehrübung am Standort Osterhofen

Feuerwehrübung stärkt Sicherheitsbewusstsein bei HEINZ Entsorgung am Standort Osterhofen

Moosburg, 16. Mai 2025 – Am Freitagabend, fand auf dem Gelände der HEINZ Entsorgung in Osterhofen eine umfassende Feuerwehrübung in Zusammenarbeit mit mehreren umliegenden Feuerwehren statt. Rund 100 Einsatzkräfte nahmen an der Übung teil, die in enger Abstimmung mit Hans Ecker, dem stellvertretenden Kommandanten der Feuerwehr Osterhofen, geplant und durchgeführt wurde.

Im Fokus der Übung stand die Sicherheit – ein Thema, das bei HEINZ oberste Priorität hat. Ziel war es, den Ernstfall realistisch zu simulieren und interne sowie externe Einsatzkräfte optimal auf mögliche Gefahrensituationen vorzubereiten.

Geprobt wurden unter anderem Szenarien wie starke Rauchentwicklung im Bereich der Presse mit einer bewusstlosen Person, die Flutung der Presse über das neu installierte Verrohrungssystem, sowie Rettungseinsätze bei eingeklemmten Personen unter einem Ballen oder unter einem Radlader.

Auch die Gefahrenabwehr bei einem potenziellen Brandüberschlag auf das Ballenlager, die Entnahme von Löschwasser aus der firmeneigenen Zisterne und das Verlegen von Schläuchen über längere Distanzen wurden intensiv trainiert.

Die Übung verlief reibungslos und stellte eindrucksvoll unter Beweis, wie wichtig eine enge Abstimmung und regelmäßige Einsatztrainings mit den örtlichen Feuerwehren sind. Sie tragen nicht nur zur betrieblichen Sicherheit bei, sondern leisten auch einen wichtigen Beitrag zur Förderung des Ehrenamts – ein Anliegen, das HEINZ mit Nachdruck unterstützt.
Wir bedanken uns herzlich bei allen Beteiligten für ihren engagierten Einsatz, die professionelle Durchführung und die vertrauensvolle Zusammenarbeit.

HEINZ Stiftung unterstützt Freiwillige Feuerwehr Mauern

Mehr Effizienz bei Reanimationen mit moderner Beatmungstechnik:

10. Mai 2025 – Im Einsatz zählt jede Sekunde – besonders dann, wenn es um das Überleben eines Menschen geht. Deshalb hat die HEINZ Stiftung der Freiwilligen Feuerwehr Mauern einen Oxylator FR 300 gespendet – ein hochmodernes Beatmungsgerät, das entscheidende Vorteile im Vergleich zur herkömmlichen Handbeatmung bietet. Damit kann die Freiwillige Feuerwehr jetzt noch schneller und effizienter helfen, wenn sie zunehmend zur Unterstützung bei medizinischen Notfällen gerufen wird, darunter auch lebensbedrohliche Reanimationen.

Technik, die Leben rettet

Im Gegensatz zum klassischen Ambu-Beutel, bei dem eine Hand zur Maskenführung und die andere zur Beatmung gebraucht wird, übernimmt der Oxylator FR 300 die manuelle Beatmung automatisiert – so kann sich die helfende Person voll auf eine dichte Maskenführung konzentrieren. Besonders in schwierigen Situationen, etwa bei älteren Patientinnen und Patienten mit eingeschränkter Gewebestruktur im Gesichtsbereich, erhöht das Gerät die Effektivität der Reanimation deutlich.

„Das Gerät ersetzt nicht unsere Ausbildung, aber es ergänzt sie dort, wo unter Stress und mit begrenzten Ressourcen jede Unterstützung zählt“, erklärt Florian Lohmeir, zweiter Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Mauern. „Unser Ziel ist es, in jeder Lage das Maximum an Hilfeleistung bieten zu können – der Oxylator ist dafür ein echter Gewinn.“

Ein Zeichen der Anerkennung und Unterstützung

Die HEINZ Stiftung übernahm die Finanzierung des Geräts in Höhe von 2.200 Euro inklusive Zubehör und fachlicher Einweisung. „Die Freiwillige Feuerwehr Mauern leistet weit über das Erwartbare hinaus – nicht nur im Brandfall, sondern immer öfter auch in medizinischen Ausnahmesituationen. Mit unserer Unterstützung möchten wir ihren Einsatz würdigen und zugleich einen praktischen Beitrag zur Verbesserung der Ausrüstung leisten“, so Otto Georg Heinz, Botschafter der Stiftung bei der Spendenübergabe vor Ort.

Otto G. Heinz übergibt den Oxylator im Rahmen der Spendenübergabe an die Feuerwehr Mauern.
Von links: Florian Lohmair (2. Kommandant), Otto G. Heinz,
Benedikt Bösl, Hans-Jürgen Bösl (1. Kommandant) und Ronny Pöttrich (1. Vorstand)

Ein Projekt der HEINZ Stiftung

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Heinz Stiftung spendet für Kinderheim St. Vinzenz

Landshut / Moosburg, Februar 2025 – Dank der großzügigen Spenden, die beim HEINZ Cup der HEINZ Gruppe im September 2024 gesammelt wurden, kann das Caritas Kinderheim St. Vinzenz in Landshut sich über eine Zuwendung in Höhe von 10.000 Euro freuen. Die durch das Turnier zusammengekommenen Spenden wurden von der HEINZ Stiftung verdoppelt, um die wertvolle Arbeit der Einrichtung nachhaltig zu unterstützen.

Das Kinderheim bietet derzeit rund 64 Kindern und Jugendlichen ein sicheres Zuhause. Neben der schulischen Förderung ist die sinnvolle Freizeitgestaltung ein zentraler Bestandteil der pädagogischen Arbeit. Ob Mitgliedschaften in Sportvereinen, Besuche kultureller Einrichtungen oder gemeinsame Ferienfahrten – diese Erlebnisse stärken das Gemeinschaftsgefühl, fördern soziale Kompetenzen und geben den jungen Menschen wichtige Impulse für ihre persönliche Entwicklung.

„Freizeitangebote und gemeinsame Erlebnisse sind für unsere Kinder enorm wichtig – sie schaffen Normalität, Freude und unvergessliche Erinnerungen“, erklärt Magdalena Dauer, Einrichtungsleiterin des Caritas Kinderheims. „Die Spende der HEINZ Stiftung hilft uns dabei, diese Angebote weiter auszubauen und den Kindern schöne Erfahrungen zu ermöglichen, die sie sonst vielleicht nie machen könnten.“

Gloria Heinz, Botschafterin der HEINZ Stiftung, betont: „Es ist uns eine besondere Freude, die beim HEINZ Cup gesammelten Spenden für eine so wichtige Einrichtung einsetzen zu können. Das Caritas Kinderheim St. Vinzenz leistet großartige Arbeit für Kinder in schwierigen Lebenslagen. Mit unserer Unterstützung wollen wir dazu beitragen, dass sie unbeschwerte Momente erleben dürfen – voller Spiel, Gemeinschaft und Freude. Genau dafür steht auch der HEINZ Cup: Zusammenkommen, sich engagieren und gemeinsam Gutes tun.“

Die HEINZ Stiftung engagiert sich regelmäßig für Kinder- und Jugendprojekte in der Region und setzt dabei auf langfristige Partnerschaften mit sozialen Einrichtungen. Das Kinderheim St. Vinzenz zählt seit Jahren zu den Herzensprojekten der Stiftung.

Von links: Irene Heinz, Einrichtungsleitung Magdalena Dauer, Gloria Heinz

Über das Caritas Kinderheim St. Vinzenz

Das Caritas Kinderheim St. Vinzenz in Landshut bietet rund 64 Kindern und Jugendlichen, die nicht in ihren Familien leben können, ein sicheres und förderndes Zuhause. Die Einrichtung umfasst mehrere heilpädagogische Wohngruppen, eine Tagesstätte sowie betreutes Wohnen für Jugendliche und junge Mütter mit ihren Kindern. Neben schulischer Unterstützung legt das Heim großen Wert auf Alltagsbegleitung und Freizeitpädagogik, um den jungen Bewohnern eine stabile und positive Entwicklung zu ermöglichen. Mit einem engagierten Team aus Fachkräften werden sie auf ihrem Weg in eine selbstständige Zukunft begleitet.

Ein Projekt der HEINZ Stiftung

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HEINZ ehrt langjährige Mitarbeiter – März 2025

HEINZ ehrt langjährige Mitarbeiter für besondere Betriebszugehörigkeit und den erfolgreichen Abschluss einer Ausbildung

Moosburg, 14. März 2025 – Die HEINZ Unternehmensgruppe würdigt das langjährige Engagement ihrer Mitarbeiter. In einer feierlichen Veranstaltung werden drei Mitarbeiter für ihre jahrzehntelange Betriebszugehörigkeit und ihren herausragenden Einsatz geehrt. Zudem wird der erfolgreiche Abschluss einer Ausbildung gefeiert.


40-jähriges Betriebsjubiläum
Ernst Möwes feiert sein 40-jähriges Betriebsjubiläum. Der 63-jährige Maschinenschlosser aus Moosburg trat am 04. Februar 1985 in das Unternehmen ein, nachdem er zuvor bei der Firma Schlüter Dieseltraktoren/Dieselmotoren tätig war. Seither arbeitete er als Berufskraftfahrer mit Arbeitsvertrag bei der Lachner GmbH und gehört heute zum Stammpersonal der kommunalen Hausmüllabfuhr in Freising.
Johann Schmid blickt ebenfalls auf 40 Jahre Betriebszugehörigkeit zurück. Der 61-jährige KFZ-Mechaniker begann seine Laufbahn bei HEINZ am 04. Februar 1985, nachdem er zuvor bei Ernst Kirschner in Moosburg beschäftigt war. Als Kraftfahrer in der Müllabfuhr ist er heute als Stammfahrer für Kommunal und Gewerbe-Umleerer tätig.

25-jähriges Betriebsjubiläum
Auch Birgit Forster wird für ihre 25-jährige Betriebszugehörigkeit ausgezeichnet. Die 49-jährige Bürokauffrau aus Wang begann am 11. Januar 2000 ihre Tätigkeit bei HEINZ Entsorgung Moosburg. Ihre berufliche Laufbahn startete sie mit einer Ausbildung zur Bürokauffrau bei Markowski Opel in Landshut und sammelte weitere Erfahrungen in verschiedenen Unter-nehmen. Innerhalb der HEINZ Unternehmensgruppe war sie in diversen kaufmännischen Abteilungen tätig, darunter im Sekretariat und der Telefonzentrale. Heute arbeitet sie als kaufmännische Sachbearbeiterin bei HEINZ Logistik in Wang.

Erfolgreicher Ausbildungsabschluss
Ein weiterer Grund zur Freude ist der erfolgreiche Abschluss der Ausbildung von Florian Brig-lmeier. Der 19-jährige aus Wang-Hagsdorf begann am 01. September 2021 seine Ausbildung als KFZ-Mechatroniker für Nutzfahrzeuge bei HEINZ Entsorgung. Nach bestandener Gesellenprüfung am 14. Februar 2025 wurde er ab dem 15. Februar 2025 als Geselle in der Werk-statt HEINZ Moosburg übernommen.

Dank und Anerkennung
Die Geschäftsführung der HEINZ Unternehmensgruppe bedankt sich bei allen geehrten Mitarbeitern für ihre langjährige Treue und ihren unermüdlichen Einsatz. Ihre Zuverlässigkeit, Ihr Engagement und Ihre Erfahrung sind wertvolle Säulen unseres Unternehmens. Wir freuen uns darauf, auch in Zukunft auf Ihre Expertise und Ihren Einsatz zählen zu können.

Gloria Heinz, Johann Schmid, Otto Heinz, Birgit Forster, Josef Heinz, Florian Briglmeier, Ernst Möwes

Dank für Hochwasser-Einsatz 2024

Wang/Moosburg, Februar 2025 – Die HEINZ Stiftung bedankt sich mit einer Spende in Höhe von 15.000€ bei den regionalen Hilfskräften, die während des Hochwassers 2024 unermüdlichen Einsatz geleistet haben. Besonders betroffen war der Logistikstandort der HEINZ Gruppe in Wang bei Moosburg. Dank des schnellen und professionellen Handelns der Freiwilligen Feuerwehren Moosburg und Wang, der Wasserwacht Moosburg, des Bayerischen Roten Kreuzes Moosburg sowie des Kreisfeuerwehrverbands Freising konnte Schlimmeres verhindert werden.

„Unser tiefster Dank gilt allen Einsatzkräften, die mit großer Hingabe und Tatkraft zur Bewältigung dieser schwierigen Situation beigetragen haben. Ohne ihre schnelle Hilfe und ihr unermüdliches Engagement wäre die Lage weitaus dramatischer gewesen“, betonte Gloria Heinz, Botschafterin der HEINZ Stiftung, bei der feierlichen Spendenübergabe.

Spende als Zeichen der Anerkennung

Mit der finanziellen Unterstützung möchte die HEINZ Stiftung den beteiligten Organisationen für ihre herausragende Leistung danken und sie in ihrer wichtigen Arbeit weiter stärken. Die Spende soll dazu beitragen, Ausrüstung zu erneuern und zukünftige Einsätze noch effizienter zu gestalten.
„Die Zusammenarbeit zwischen den Organisationen war vorbildlich und zeigt, wie wichtig der freiwillige und ehrenamtliche Einsatz für unsere Gemeinschaft ist. Wir sind stolz darauf, solch engagierte Ehrenamtliche an unserer Seite zu wissen“, so Gloria Heinz weiter.

Dank an die Helfer vor Ort

Die Vertreter der beteiligten Organisationen bedankten sich für die großzügige Unterstützung und die Wertschätzung ihrer Arbeit. „Einsätze wie das Hochwasser 2024 fordern unsere Kräfte aufs Äußerste. Die Spende der HEINZ Stiftung ist nicht nur eine finanzielle Unterstützung, sondern auch eine starke Motivation für unsere Einsatzkräfte“, erklärte Christian Brülbeck, 1. Vorstand der Freiwilligen Feuerwehr Moosburg. Auch Benedikt Kehlringer vom BRK Moosburg hob hervor, wie wichtig solche Spenden seien, um die ehrenamtliche Arbeit weiter auf hohem Niveau leisten zu können.

Gloria Heinz (2. v. li.) und Otto G. Heinz (re.), Botschafter der HEINZ Stiftung, mit
den regionalen Rettungskräften bei der Übergabe der Spende von 15.000 Euro.

Ein Projekt der HEINZ Stiftung

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