HEINZ ehrt langjährige Mitarbeiter – März 2025

HEINZ ehrt langjährige Mitarbeiter für besondere Betriebszugehörigkeit und den erfolgreichen Abschluss einer Ausbildung

Moosburg, 14. März 2025 – Die HEINZ Unternehmensgruppe würdigt das langjährige Engagement ihrer Mitarbeiter. In einer feierlichen Veranstaltung werden drei Mitarbeiter für ihre jahrzehntelange Betriebszugehörigkeit und ihren herausragenden Einsatz geehrt. Zudem wird der erfolgreiche Abschluss einer Ausbildung gefeiert.


40-jähriges Betriebsjubiläum
Ernst Möwes feiert sein 40-jähriges Betriebsjubiläum. Der 63-jährige Maschinenschlosser aus Moosburg trat am 04. Februar 1985 in das Unternehmen ein, nachdem er zuvor bei der Firma Schlüter Dieseltraktoren/Dieselmotoren tätig war. Seither arbeitete er als Berufskraftfahrer mit Arbeitsvertrag bei der Lachner GmbH und gehört heute zum Stammpersonal der kommunalen Hausmüllabfuhr in Freising.
Johann Schmid blickt ebenfalls auf 40 Jahre Betriebszugehörigkeit zurück. Der 61-jährige KFZ-Mechaniker begann seine Laufbahn bei HEINZ am 04. Februar 1985, nachdem er zuvor bei Ernst Kirschner in Moosburg beschäftigt war. Als Kraftfahrer in der Müllabfuhr ist er heute als Stammfahrer für Kommunal und Gewerbe-Umleerer tätig.

25-jähriges Betriebsjubiläum
Auch Birgit Forster wird für ihre 25-jährige Betriebszugehörigkeit ausgezeichnet. Die 49-jährige Bürokauffrau aus Wang begann am 11. Januar 2000 ihre Tätigkeit bei HEINZ Entsorgung Moosburg. Ihre berufliche Laufbahn startete sie mit einer Ausbildung zur Bürokauffrau bei Markowski Opel in Landshut und sammelte weitere Erfahrungen in verschiedenen Unter-nehmen. Innerhalb der HEINZ Unternehmensgruppe war sie in diversen kaufmännischen Abteilungen tätig, darunter im Sekretariat und der Telefonzentrale. Heute arbeitet sie als kaufmännische Sachbearbeiterin bei HEINZ Logistik in Wang.

Erfolgreicher Ausbildungsabschluss
Ein weiterer Grund zur Freude ist der erfolgreiche Abschluss der Ausbildung von Florian Brig-lmeier. Der 19-jährige aus Wang-Hagsdorf begann am 01. September 2021 seine Ausbildung als KFZ-Mechatroniker für Nutzfahrzeuge bei HEINZ Entsorgung. Nach bestandener Gesellenprüfung am 14. Februar 2025 wurde er ab dem 15. Februar 2025 als Geselle in der Werk-statt HEINZ Moosburg übernommen.

Dank und Anerkennung
Die Geschäftsführung der HEINZ Unternehmensgruppe bedankt sich bei allen geehrten Mitarbeitern für ihre langjährige Treue und ihren unermüdlichen Einsatz. Ihre Zuverlässigkeit, Ihr Engagement und Ihre Erfahrung sind wertvolle Säulen unseres Unternehmens. Wir freuen uns darauf, auch in Zukunft auf Ihre Expertise und Ihren Einsatz zählen zu können.

Gloria Heinz, Johann Schmid, Otto Heinz, Birgit Forster, Josef Heinz, Florian Briglmeier, Ernst Möwes

Dank für Hochwasser-Einsatz 2024

Wang/Moosburg, Februar 2025 – Die HEINZ Stiftung bedankt sich mit einer Spende in Höhe von 15.000€ bei den regionalen Hilfskräften, die während des Hochwassers 2024 unermüdlichen Einsatz geleistet haben. Besonders betroffen war der Logistikstandort der HEINZ Gruppe in Wang bei Moosburg. Dank des schnellen und professionellen Handelns der Freiwilligen Feuerwehren Moosburg und Wang, der Wasserwacht Moosburg, des Bayerischen Roten Kreuzes Moosburg sowie des Kreisfeuerwehrverbands Freising konnte Schlimmeres verhindert werden.

„Unser tiefster Dank gilt allen Einsatzkräften, die mit großer Hingabe und Tatkraft zur Bewältigung dieser schwierigen Situation beigetragen haben. Ohne ihre schnelle Hilfe und ihr unermüdliches Engagement wäre die Lage weitaus dramatischer gewesen“, betonte Gloria Heinz, Botschafterin der HEINZ Stiftung, bei der feierlichen Spendenübergabe.

Spende als Zeichen der Anerkennung

Mit der finanziellen Unterstützung möchte die HEINZ Stiftung den beteiligten Organisationen für ihre herausragende Leistung danken und sie in ihrer wichtigen Arbeit weiter stärken. Die Spende soll dazu beitragen, Ausrüstung zu erneuern und zukünftige Einsätze noch effizienter zu gestalten.
„Die Zusammenarbeit zwischen den Organisationen war vorbildlich und zeigt, wie wichtig der freiwillige und ehrenamtliche Einsatz für unsere Gemeinschaft ist. Wir sind stolz darauf, solch engagierte Ehrenamtliche an unserer Seite zu wissen“, so Gloria Heinz weiter.

Dank an die Helfer vor Ort

Die Vertreter der beteiligten Organisationen bedankten sich für die großzügige Unterstützung und die Wertschätzung ihrer Arbeit. „Einsätze wie das Hochwasser 2024 fordern unsere Kräfte aufs Äußerste. Die Spende der HEINZ Stiftung ist nicht nur eine finanzielle Unterstützung, sondern auch eine starke Motivation für unsere Einsatzkräfte“, erklärte Christian Brülbeck, 1. Vorstand der Freiwilligen Feuerwehr Moosburg. Auch Benedikt Kehlringer vom BRK Moosburg hob hervor, wie wichtig solche Spenden seien, um die ehrenamtliche Arbeit weiter auf hohem Niveau leisten zu können.

Gloria Heinz (2. v. li.) und Otto G. Heinz (re.), Botschafter der HEINZ Stiftung, mit
den regionalen Rettungskräften bei der Übergabe der Spende von 15.000 Euro.

Ein Projekt der HEINZ Stiftung

Erfahren Sie mehr über unsere Arbeit, unsere Projekte und Spenden auf der Website der HEINZ Stiftung:
Neuigkeiten der HEINZ Stiftung I Geförderte und unterstützte Projekte I Die HEINZ Stiftung

Herzenswunsch-Hospizmobil

Richard Weinberger und die HEINZ Stiftung
Spendenaktion sammelt 4.400 Euro zur Erfüllung von Wünschen schwerkranker Menschen

Moosburg / Straubing, 25. Januar 2025 – Eine Spende von 4.400 Euro sorgt für große Freude beim Herzenswunsch-Hospizmobil des Bayerischen Roten Kreuzes Niederbayern / Oberpfalz. Die Initiative der Spendenaktion ging von Richard Weinberger aus, der sich anlässlich seines Geburtstags statt Geschenken eine Spende an die HEINZ Stiftung wünschte.

Weinberger zeigte sich bewegt von der zahlreichen Beteiligung und bedankte sich herzlich bei allen Unterstützern: „Die Resonanz zeigt mir, wie groß die Bereitschaft ist, anderen zu helfen und gemeinsam Gutes zu tun.“ Da die HEINZ Stiftung jede Spende verdoppelt, kam die großzügige Summe zur Unterstützung des Hospizmobil-Projekts zusammen.

Die Erfüllung letzter Wünsche ermöglichen

„Wir freuen uns, dass wir mit dieser Spende dem Herzenswunsch-Hospizmobil helfen können, noch mehr schwerkranken Menschen letzte Wünsche zu erfüllen. Solche tollen Initiativen leben tagtäglich Gemeinschaft und Mitgefühl und verdienen unsere Anerkennung“, erklärte Otto Heinz, Geschäftsführer der HEINZ Stiftung, bei der Spendenübergabe.

Klaus Klein, Gründer des Herzenswunsch-Hospizmobils, bedankte sich für die großzügige Spende und betonte die Bedeutung des Projekts: „Glück darf man nicht behalten. Man muss es weitergeben, dann kommt es auch zurück.“ Diese Philosophie sei der Kern der Arbeit des Hospizmobil-Teams und zeige, wie wichtig es sei, den letzten Wünschen von schwerkranken Menschen Raum zu geben. Das Herzenswunsch-Hospizmobil des BRK ermöglicht es schwerkranken Menschen, sich einen letzten Lebenstraum zu erfüllen – sei es ein Besuch am Meer, die Teilnahme an einer Familienfeier oder eine Reise zu einem besonderen Ort. Oft sind es aber auch Wünsche, die man als gesunder Mensch als selbstverständlich empfindet, wie beispielsweise ein Besuch des eigenen Zuhauses. Dabei übernimmt das Team die gesamte Planung und Durchführung der Fahrten, unter Berücksichtigung der gesundheitlichen Einschränkungen der Fahrgäste. Der Einzugsbereich des Herzenswunsch-Hospizmobil erstreckt sich über den BRK Bezirksverband Niederbayern / Oberpfalz. Ohne die ehrenamtlichen Helfer und großzügige Spender wären viele dieser letzten Wünsche nicht umsetzbar.

Ein Zeichen der Solidarität

Die gespendeten Mittel der HEINZ Stiftung werden direkt in die Umsetzung weiterer Wunscherfüllungen fließen. Von der Bereitstellung spezieller Fahrzeuge bis hin zur individuellen Betreuung und Wunscherfüllung eines jedes Fahrgastes – jede Spende trägt dazu bei, unvergessliche Momente zu ermöglichen. Indem sie schwerkranken Menschen Hoffnung und Freude schenken, setzen die HEINZ Stiftung und Richard Weinberger mit dieser Spendenaktion ein starkes Zeichen für Menschlichkeit und Nächstenliebe in der Region.

Bei der Spendenübergabe in Moosburg (v. links) Otto Georg Heinz, Klaus Klein,
Otto Heinz, Richard Weinberger vor dem Herzenswunsch-Hospizmobil

Über das Herzenswunsch-Hospizmobil des BRK

Das Herzenswunsch Hospizmobil wurde 2018 ins Leben gerufen, um schwerstkranken Menschen einen letzten Herzenswunsch zu ermöglichen. Seit Juli 2024 agieren sie unter dem BRK Bezirksverbands Niederbayern / Oberpfalz. Das Team von ehrenamtlichen Helfern umfasst rund 50 Personen, die sich in die Arbeit rund um das Herzenswunsch-Hospizmobil einbringen. Ein Wunsch für eine Fahrt kann für jeden angemeldet werden, der an einer palliativen Grunderkrankung leidet. Durch die Finanzierung über Spenden ist die Wunscherfüllung völlig kostenfrei.
Wer ein Anliegen hat, kann sich telefonisch unter der Nummer (0 94 21) 99 52-15 15 oder unter folgender E-Mail herzenswunsch@kvstraubing.brk.de beim BRK-Team melden.

Wer das Projekt finanziell unterstützen möchte, kann dies unter folgender Bankverbindung tun:

IBAN DE72 7425 0000 0000 0919 91, BIC BYLADEM1SRG
Verwendungszweck Herzenswunsch-Hospizmobil

Ein Projekt der HEINZ Stiftung

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Neuigkeiten der HEINZ Stiftung I Geförderte und unterstützte Projekte I Die HEINZ Stiftung

HEINZ Stiftung unterstützt Hospizarbeit

Rudelzhausen, 23. Oktober 2024 – Die HEINZ Stiftung freut sich, gemeinsam mit den DieGo’s einen bedeutenden Beitrag zur Unterstützung der Hospizarbeit in der Region geleistet zu haben. Dank der großzügigen Basisspende, die durch das zum vierten Mal durchgeführte Golfplatzbiertunier der Dienstagsgolfer DieGo’s zusammenkam und dem zusätzlichen Engagement der Stiftung konnte eine beeindruckende Gesamtsumme von über 24.000 Euro erzielt werden. Diese Summe wird nun auf zwei Hospizvereine aufgeteilt und kommt der Hospizgruppe Freising e.V. sowie dem Hospizverein im Landkreis Kelheim zugute.

Mit einer Basisspende von über 12.000 Euro der DieGo’s, legte die HEINZ Stiftung den gleichen Betrag nochmal obendrauf. Auf dem Gelände des Golfclubs Holledau in Rudelzhausen fand am 23. Oktober eine feierliche Scheckübergabe statt. Diese steht ganz im Zeichen der Unterstützung für schwerkranke Menschen und ihre Angehörigen. Die anwesenden Vertreter der HEINZ Stiftung, der DieGo‘s und der Hospizvereine waren tief berührt von dem großen Engagement und dem sozialen Bewusstsein, das die Spendenbereitschaft der Beteiligten widerspiegelt.

„Es ist eine Freude und Ehre für uns als Stiftung, solch ein wichtiges Projekt zu unterstützen und zu sehen, wie viele Menschen sich gemeinsam für die Hospizarbeit starkmachen. Diese Spende wird helfen, den Hospizvereinen in der Region, der Hospizgruppe Freising e.V. und dem Hospizverein Landkreis Kelheim, wertvolle Ressourcen für ihre wichtige Arbeit zur Verfügung zu stellen,“ so berichtet Gloria Heinz, Botschafterin der HEINZ Stiftung bei der Übergabe.

Auch der Initiator des Charity-Turniers und Mitglied des Golfclub Holledau, Bernd Kieferl, betont seine Freude über das gelungene Projekt. „Wir sind stolz darauf, gemeinsam mit der HEINZ Stiftung einen Beitrag für die Hospizarbeit in unserer Region leisten zu können. Die Bereitschaft unserer Mitglieder und Freunde, großzügig zu spenden, zeigt, wie stark das soziale Bewusstsein hier verankert ist,“ erklärte Bernd Kieferl. „Es ist uns wichtig, schwerkranke Menschen und ihre Familien zu unterstützen.“

Die Vertreter der beiden Hospizvereine äußerten tiefe Dankbarkeit für die Spendenbereitschaft und die erfahrene Unterstützung. Dr. Florian Zeller, Vorstandsmitglied der Hospizgruppe Freising e.V., betonte, dass durch die großzügigen Zuwendungen Herzensprojekte realisiert werden könnten, die für die Begleitung schwerkranker Menschen und ihrer Angehörigen essenziell seien. Rolf Lefeber vom Hospizverein im Landkreis Kelheim ergänzte, dass nun auch größere Projekt dank dieser Unterstützung finanziert werden können, um Betroffenen in schweren Zeiten ein würdevolles Abschiednehmen zu ermöglichen.
Mit der Aufstockung der Spendensumme betont die HEINZ Stiftung ihr kontinuierliches Engagement für soziale und gesundheitliche Projekte. Die Stiftung ist überzeugt, dass solche Partnerschaften mit lokalen Organisationen und engagierten Bürgern eine nachhaltige Wirkung entfalten und die Gemeinschaft stärken können.

Die HEINZ Stiftung bedankt sich herzlich bei allen, die zu dieser Spendenaktion beigetragen haben, und sieht der Fortführung gemeinsamer Projekte zur Förderung der sozialen Verantwortung mit Zuversicht entgegen.

Von links: Dr. Florian Zeller, Petra Hanrieder-Böld, Rolf Lefeber, Gloria Heinz und Bernd Kieferl
bei der Spendenübergabe auf dem Golfplatz des Golfclubs Holledau (Foto: HEINZ Gruppe)

Über die Hospizgruppe Freising e.V.

Die Hospizgruppe Freising e.V. begleitet schwerkranke und sterbende Menschen sowie ihre Angehörigen im Landkreis Freising. Mit einem Netzwerk aus ehrenamtlichen Hospiz- und Trauerbegleitenden bietet der Verein Unterstützung und Fürsorge in einer der sensibelsten Phasen des Lebens. Neben der Begleitung im häuslichen Umfeld und in Pflegeeinrichtungen setzt die Hospizgruppe Freising auf psychosoziale Betreuung und wertvolle Trauerbegleitung für Angehörige. Die Gruppe leistet einen bedeutenden Beitrag zur Enttabuisierung der Themen Sterben und Tod und ermöglicht ein würdevolles Abschiednehmen im vertrauten Rahmen.

Hospizverein im Landkreis Kelheim e.V.

Der Hospizverein im Landkreis Kelheim e.V. steht schwerkranken und sterbenden Menschen sowie deren Angehörigen in der Region Kelheim unterstützend zur Seite. Mit einem engagierten Team von Ehrenamtlichen setzt sich der Verein für eine umfassende und respektvolle Begleitung am Lebensende ein. Er bietet den Betroffenen wertvolle Unterstützung im Alltag, einfühlsame Gespräche und professionelle Trauerbegleitung an. Durch die enge Kooperation mit medizinischen und pflegerischen Einrichtungen trägt der Hospizverein dazu bei, ein wertschätzendes und unterstützendes Umfeld zu schaffen, das ein würdevolles und bewusstes Abschiednehmen ermöglicht.

„Blicki blickt’s“ und HEINZ in den Landkreisen Pfaffenhofen und Kelheim

HEINZ Stiftung fördert Verkehrssicherheit an Grundschulen

Kelheim/Pfaffenhofen, Oktober 2024 – Die HEINZ Stiftung hat in Kooperation mit der Initiative „Blicki blickts“ erfolgreich Verkehrssicherheits-Workshops an mehreren Grundschulen in den Landkreisen Kelheim und Pfaffenhofen an der Ilm durchgeführt. Kinder der Grundschulen Hausen, Volkenschwand und der Joseph-Maria-Lutz-Grundschule in Pfaffenhofen lernten spielerisch, wie sie sich im Straßenverkehr sicher verhalten können – insbesondere im Umgang mit LKWs.


Highlight der Workshops war das Müllsammelfahrzeug der HEINZ Gruppe, das zu diesen Schulungszwecken von der HEINZ Stiftung zur Verfügung gestellt wurde. Die Kinder durften im Führerhaus sitzen und konnten hautnah erleben, welche Gefahren der „Tote Winkel“ birgt. „Es ist uns ein großes Anliegen, Kinder frühzeitig für die Gefahren des Straßenverkehrs zu sensibilisieren, vor allem in Bezug auf den Umgang mit großen Fahrzeugen wie LKWs“, betonte Otto Heinz, Geschäftsführer der HEINZ Gruppe. „Mit unserem Müllsammelfahrzeug wollen wir dazu beitragen, dass die Kinder wichtige Erfahrungen machen und sich sicherer fühlen.“

Am 30. September und 1. Oktober fanden die Workshops an den Grundschulen Hausen und Volkenschwand im Landkreis Kelheim statt, wo Landrat Martin Neumeyer und Katharina Spreider vom Landratsamt die Initiative tatkräftig unterstützten. „Die Sicherheit unserer Kinder im Straßenverkehr ist von größter Bedeutung. Initiativen wie diese leisten einen wichtigen Beitrag, um unsere jungen Verkehrsteilnehmer auf die Gefahren im Umgang mit großen Fahrzeugen vorzubereiten“, sagte Martin Neumeyer.

Am 2. Oktober war die Joseph-Maria-Lutz-Grundschule in Pfaffenhofen an der Ilm an der Reihe. In Kooperation mit dem Abfallwirtschaftsbetrieb Pfaffenhofen (AWP) konnte die HEINZ Stiftung dort ebenfalls Kinderworkshops ermöglichen. Die Organisatoren erhielten besondere Unterstützung durch die stellvertretende Landrätin Kerstin Schnapp und die Werksleiterin des Abfallwirtschaftsbetriebs des Landkreises Pfaffenhofen, Elke Müller.

Die Workshops waren in vier verschiedene Stationen unterteilt, an denen die Kinder die Gefahren im Straßenverkehr spielerisch kennenlernten. Neben dem praktischen Teil am Müllsammelfahrzeug wurde der Umgang mit LKWs und deren besonderen Gefahren kindgerecht in mehreren Stationen erklärt. Nach dem theoretischen und praktischen Teil folgte ein Quiz, bei dem die Schüler ihr frisch erlerntes Wissen unter Beweis stellen konnten. Zum Abschluss erhielt jedes Kind eine personalisierte Urkunde.

„Es war beeindruckend zu sehen, wie engagiert und aufmerksam die Kinder waren,“ berichtete Gloria Heinz, Botschafterin der HEINZ Stiftung. „Die praktische Erfahrung im LKW hat den Kindern eindrucksvoll gezeigt, wie gefährlich der ‚Tote Winkel‘ ist. Dieser Workshop wird ihnen sicher im Gedächtnis bleiben und hoffentlich dazu beitragen, dass sie sich im Straßenverkehr bewusster und sicherer bewegen.“

Die Initiative „Blicki blickts“ hat das Ziel, die Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr zu verbessern und sie in einem interaktiven Umfeld für die Gefahren des Straßenverkehrs zu sensibilisieren.
Auch in Zukunft ist geplant, dass diese Workshops an weiteren Schulen durchgeführt werden, um das Bewusstsein für Verkehrssicherheit bei Kindern zu fördern.

Von links: Gloria Heinz, Karola Amberger, Maskottchen Blicki, Landrat Martin Neumayer, Otto Heinz, Katharina Spreider

Über Blicki e.V.

Der gemeinnützige Blicki e.V. wurde im Herbst 2017 gegründet und hat bislang rund 56.000 Kinder in Grundschulen und Kindergärten in ganz Deutschland geschult. Gemeinsam mit Blicki dem Känguru lernen die Kinder im Alter von 5–10 Jahren spielerisch und interaktiv die Grundlagen zur sicheren Teilnahme am Straßen-verkehr. Den Schwerpunkt legt die Verkehrssicherheits-Initiative dabei auf große Fahrzeuge und LKWs. Seit 2020 erhält der Blicki e.V. eine jährliche Förderung durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr. Weiterführende Informationen finden Sie unter www.blicki-blickts.de oder auf Social Media.

Praxistest von E-Lkws in der Müllentsorgung im Landkreis Freising: Firma Heinz erweitert ihre E-Fahrzeugflotte

Unter dem Motto „Nachhaltigkeit – Wir bewegen Bayern“ setzt die im Landkreis Freising ansässige Heinz Gruppe ihren erfolgreichen Praxistest von E-Lkws in der Müllentsorgung fort. Das Unternehmen, das als Vorreiter in der Kreislaufwirtschaft gilt, hat bereits zwei vollelektrische Müllfahrzeuge im Einsatz und erweitert diesen Test nun um zwei weitere Fahrzeuge. Am Mittwoch stellte Otto Heinz, geschäftsführender Gesellschafter der Heinz Gruppe, Landrat Helmut Petz eines der neuen Fahrzeuge vor.

„Wir sind stolz darauf, als regionales Unternehmen einen aktiven Beitrag zur nachhaltigen Abfallwirtschaft zu leisten und gleichzeitig innovative Technologien zu fördern“, erklärt Otto Heinz. Die neuen Fahrzeuge, ausgestattet mit vier leistungsstarken Elektromotoren und einer Gesamtleistung von 680 PS, sorgen für einen leisen und emissionsfreien Betrieb im Straßenverkehr. „Unsere Fahrer und auch die Passanten empfinden das leise Surren der Fahrzeuge als äußerst angenehm“, fügt er hinzu.

Die Heinz Gruppe beteiligt sich im Rahmen der Initiative „Wir bewegen Bayern | Logistik Initiative Bayern“, die vom Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr in Zusammenarbeit mit der Transport- und Logistikbranche organisiert wird. Ziel dieser Initiative ist es, Berufe im Transportwesen sichtbarer zu machen und Nachwuchskräfte für diese systemrelevanten Tätigkeiten zu gewinnen.

Neben den spürbaren Umweltvorteilen wie der Reduzierung von CO2-Emissionen und der Einsparung von fossilen Brennstoffen überzeugen die E-Müllfahrzeuge auch durch technischen Fortschritt: Der geringe Verschleiß, insbesondere an Bremsen und Getriebe, ist ein deutlicher Vorteil gegenüber herkömmlichen Diesel-Lkws. Darüber hinaus kann ein E-Müllfahrzeug mittlerweile eine komplette Tour ohne Zwischenladen absolvieren.

„Die höheren Anschaffungskosten für Elektrofahrzeuge sind eine Investition in die Zukunft unserer Region und des Planeten“, so Otto Heinz weiter. „Wir sehen Elektromobilität als entscheidenden Baustein in einem zukünftigen Mix aus alternativen Antrieben, zu dem auch Wasserstoff und synthetische Kraftstoffe wie HVO100 gehören werden.“

Mit diesen Schritten positioniert sich die Heinz Gruppe als Vorreiter für nachhaltige Abfallentsorgung und bleibt gleichzeitig ihrem Bekenntnis zu Innovation und Klimaschutz treu. „Wir wollen den Weg gemeinsam mit der Bayerischen Klima-Allianz meistern und sehen dies als Chance, einen wichtigen Beitrag zum Erreichen der Klimaziele zu leisten“, betont Thomas Buchner, Fachbereichsleiter Kommunen / Systeme.

Otto Heinz, Landrat Helmut Petz, Agnieszka Mederer und Thomas Buchner

HEINZ Gruppe gratuliert Jubilaren und Auszubildenden

Moosburg, im Juli 2024 – Die HEINZ Gruppe bedankte sich im Rahmen einer Ehrungsveranstaltung am 26. Juli bei seinen Mitarbeitern Peter Jung, Josef Frey und Gerhard Lechner für jeweils 25 Jahre Betriebszugehörigkeit. Außerdem gratulierte die Geschäftsführung Sophia Hofer und Luis Kiermeier zu ihrem erfolgreichen Ausbildungsabschluss.

„Wir haben Sie während der vergangenen 25 Jahre als außerordentlich zuverlässige Mitarbeiter erlebt. Für die gute Zusammenarbeit bedanken wir uns recht herzlich“, richtete sich HEINZ Geschäftsführer Otto Heinz an die Jubilare.

Peter Jung kam 1999 zu HEINZ und ist inzwischen in Altersteilzeit. Als Fachkraft für Arbeitssicherheit ist er nach wie vor im Einsatz. Während seiner Karriere im Betrieb hatte er verschiedene Positionen inne, u.a. als Projektleiter und in den Bereichen Sonderabfall oder Container Dispo. Im September 2024 wird er aus der Altersteilzeit in den Ruhestand gehen.

Im selben Jahr wie Peter Jung begann der gelernte Landwirt Josef Frey seine Laufbahn bei HEINZ als Fahrer für die kommunale Papierentsorgung im Landkreis Freising. Dieser Tätigkeit geht er bis heute nach.

Auch Gerhard Lechner gehört HEINZ seit 1999 an. Zuvor lernte er den Beruf des Bürokaufmanns. Aktuell ist er als Stammfahrer auf einem Absatzcontainerfahrzeug im Einsatz.

Erfolgreicher Start in die Berufslaufbahn

Sophia Hofer und Luis Kiermeier stehen dagegen noch ganz am Anfang ihrer Karriere beim Moosburger Familienunternehmen. Sie haben ihre Ausbildung zur Kauffrau, beziehungsweise zum Kaufmann für Büromanagement erfolgreich abgeschlossen.

Beide blicken nach ihren bestandenen Abschlussprüfungen positiv auf die Ausbildung zurück. „Besonders hervorzuheben ist der Auszubildendenaustausch mit Apex, der Tochterfirma von HEINZ in Glinde“, betont Sophia Hofer. Luis Kiermeier sagt: „Die Auszeichnung für herausragende Leistungen im Rahmen des DIHK-Projekts „Energie-Scout“ war eine weitere wertvolle und prägende Erfahrung“. Dabei handelt es sich um eine Zusatzqualifikation, bei der Auszubildende aller Berufe wichtige Grundlagen zu den Themen Energiewende und Klimaschutz vermittelt bekommen.

Beide bleiben der HEINZ Gruppe nach dem Ende ihrer Ausbildung erhalten. Sophia Hofer gehört offiziell dem Fachbereich Stammdaten an, während Luis Kiermeier das Fuhrparkmanagement verstärkt. Otto Heinz beglückwünschte die Nachwuchskräfte: „Wir gratulieren zum erfolgreichen Abschluss der Ausbildung und freuen uns darauf, die gute Zusammenarbeit mit Ihnen fortzusetzen“.

Bildunterschrift: Die HEINZ Gruppe ehrte langjährige sowie die erfolgreich ausgebildeten Mitarbeitenden (v.l.): Otto Heinz, Sophia Hofer, Luis Kiermeier, Josef Frey, Gerhard Lechner, Peter Jung, Gloria und Josef Heinz.

25 Jahre Engagement für die HEINZ Gruppe

Moosburg, 30.04.2024 – Die HEINZ Gruppe hat am Freitag, den 26. April in Moosburg sechs langjährige Mitarbeiter für ihre 25-jährige Treue und ihren Einsatz für das Unternehmen geehrt. Michael Brunner, Harald Buchner, Michael Bucher, Johann Dichtl, Thomas Götz, und Martin Schwaiger wurde von der Geschäftsführung für ihre langjährige Mitarbeit gedankt.

„Wir wissen Ihr Engagement und die Treue sehr zu schätzen und freuen uns auf viele weitere gemeinsame Jahre“, sagte HEINZ-Geschäftsführer Josef Heinz im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten. Es sei nicht selbstverständlich, das Mitarbeitende so lange in einem Unternehmen bleiben. „Das zeigt, dass wir unseren Mitarbeitenden aussichtsreiche Entwicklungsmöglichkeiten und Karriereperspektiven bieten.“

Michael Bucher ist seit einem Vierteljahrhundert als Berufskraftfahrer für HEINZ Entsorgung tätig und hat sich als wichtiges Mitglied des TeamH1 bewährt, insbesondere durch seinen Einsatz als Stammfahrer für den kommunalen Sperrmüll

Thomas Götz gilt mit seinem Fachwissen und seiner Einsatzbereitschaft als Stammfahrer auf dem Abrollcontainerfahrzeug als Bereicherung für die Belegschaft. Schon der Vater des gelernten Industriemechanikers war bei HEINZ tätig und machte seinen Sohn vor 25 Jahren auf die freie Stelle aufmerksam.

Michael Brunner hat durch seine Ladetätigkeiten und seinen Einsatz im Bereich der kommunalen Abfallentsorgung im Landkreis Pfaffenhofen 25 Jahre lang seinen Beitrag zum Erfolg des Unternehmens am Standort Neustadt geleistet.

Harald Buchner begann seine Karriere als Mechaniker und ist seit einem Vierteljahrhundert als Berufskraftfahrer bei HEINZ Entsorgung tätig. Seine Ladetätigkeiten gewährleisten einen reibungslosen Ablauf der Abfallentsorgung in Neustadt.

Martin Schwaiger hat durch seine Ladetätigkeiten und durch sein Engagement zum Erfolg des Unternehmens beigetragen. Wie sein Kollege Brunner ist er am Standort Neustadt beschäftigt und kümmert sich seit 25 Jahren und die kommunale Abfallentsorgung im Landkreis Pfaffenhofen.

Johann Dichtl startete seine Tätigkeit vor 25 Jahren bei HEINZ als Berufskraftfahrer in der kommunalen Entsorgung im Landkreis Kelheim und wechselte später in den Landkreis Pfaffenhofen zu den Kollegen Buchner und Schwaiger.

„In Zeiten des Fachkräftemangels werden motivierte und treue Mitarbeitende immer wichtiger. Unsere vielen Jubilare jedes Jahr machen deutlich, dass bei der HEINZ-Gruppe junge Menschen eine gute Perspektive für ihr Berufsleben finden können“, schloss Otto Heinz.

HEINZ Gruppe dankt Mitarbeitern für ihre langjährige Treue

Moosburg, 07.02.2024 – Die HEINZ Gruppe hat am Freitag, den 2. Februar in Moosburg vier Mitarbeiter für ihre jahrzehntelange Zugehörigkeit zum Unternehmen ausgezeichnet. Während Manuela Prech, Christian Kopp und Christian Lang jeweils 25 Jahre bei HEINZ sind, wurde Josef Haas für 40 Jahre im Unternehmen geehrt.

„Diese Gelegenheit möchte ich nutzen, um vor allem Danke für die gute Zusammenarbeit und die guten Leistungen zu sagen. Wir wissen das Engagement und die Treue sehr zu schätzen und freuen uns auf viele weitere gemeinsame Jahre“, sagte HEINZ-Geschäftsführer Josef Heinz im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten.

Josef Haas blickt auf beachtliche 40 Jahre bei der HEINZ Gruppe zurück und ist damit der Dienstälteste der Jubilare. Der gelernte Landwirt begann seine langjährige Tätigkeit bei HEINZ 1984 als Müllwerker. Seit seiner Weiterbildung zum Berufskraftfahrer ist er auf einem Abrollfahrzeug im Einsatz und entleert überwiegend Container des Flughafen München.

Manuela Prech begann ihre Laufbahn bei HEINZ vor 25 Jahren bei der Sortieranlage als kaufmännische Angestellte für Waage und Büroorganisation. Im Jahr 2011 wechselte die gelernte Zahnarzthelferin zu HEINZ in Moosburg und ist seitdem als Sachbearbeiterin im Fachbereich Kommunen/Systeme tätig.

Auch Christian Kopp wurde für seine 25-jährige Betriebszugehörigkeit geehrt. Er lernte den Beruf des KFZ-Mechanikers und fing 1998 bei HEINZ als Berufskraftfahrer im Containerbereich an. Ab 2011 war er am Standort Schwaig tätig und fungierte bis 2018 als stellvertretender Betriebsleiter im technischen Bereich bei der Sortieranlage. Seit 2019 ist er für die Personaleinsatzplanung am Standort in Moosburg zuständig.

Christian Lang feiert ebenfalls sein 25-jähriges Jubiläum bei HEINZ. Im Jahr 1998 nahm er seine Arbeit als Berufskraftfahrer für die kommunale Abfallentsorgung im Landkreis Freising auf. Während sein Tätigkeitsbereich unverändert blieb, ist der gelernte Landmaschinenmechaniker seit mittlerweile sechs Jahren am Standort in Freising stationiert.

Abschließend betonte Gloria Heinz: „Es bedeutet unserem Unternehmen sehr viel, dass Mitarbeiter wie Sie so lange in unserem Unternehmen tätig sind. Das zeigt, dass wir aussichtsreiche Entwicklungsmöglichkeiten und Karriereperspektiven bieten.“

v.l. Gloria Heinz, Christian Kopp, Christian Lang, Manuela Prech, Josef Haas, Josef Heinz

„Wir bewegen Bayern“ – HEINZ präsentiert E-Müllfahrzeug mit vier Elektromotoren und 680 PS

Moosburg, 25.10.2023 – Im Rahmen der Initiative „Wir bewegen Bayern | Logistik Initiative Bayern“ hat die HEINZ Gruppe am Samstag, den 21. Oktober 2023 auf einer Veranstaltung in Deggendorf einen E-Lkw mit vier Elektromotoren und 680 PS vorgestellt. Das orange-grüne Fahrzeug ist seit 2023 erfolgreich im täglichen Einsatz und zog die Besucher auf dem Stadtplatz magnetisch an.

Die vom Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr in Zusammenarbeit mit Verbänden und Institutionen aus der Transport- und Logistikbranche organisierte Initiative soll

Berufe und Tätigkeiten im Güter- und Personentransport sichtbar machen und das Interesse von Nachwuchskräften wecken. Denn ohne diese Branchen würde Bayern stillstehen: Lastkraftwagen bringen Waren in die Supermärkte, Busse befördern Menschen in die Stadt und Müllfahrzeuge sorgen für die Sauberkeit der Straßen und für eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft. „Der Fahrkräftemangel macht auch bei Berufskraftfahrern keinen Halt. Die spannenden und verantwortungsvollen Berufe bleiben leider oft unbeachtet. Das versuchen wir mit solchen Aktionen zu ändern“, betont Gloria Heinz, Leitung Marketing / Kommunikation bei der HEINZ Gruppe.

Leises Surren überzeugt Fahrer und Passant gleichermaßen

HEINZ stellte sein neuestes Elektro-Müllfahrzeug vor, das mit vier Elektromotoren und einer Gesamtleistung von maximal 500 kW/680 PS aufwartet. Dieser E-Lkw von Designwerk ( Volvo Gruppe) ist bereits seit einigen Monaten zuverlässig im operativen Einsatz. Die Besucher*innen in Deggendorf hatten die Gelegenheit, selbst auf dem E-Lkw Platz zu nehmen und sich vom leisen und komfortablen Fahren zu überzeugen. „Unsere Fahrer, aber auch die Passanten empfinden das leise Surren als sehr angenehm“, sagt Otto Heinz, geschäftsführender Gesellschafter der HEINZ Gruppe. Trotzdem verfügen die Fahrzeuge über eine beeindruckende Leistung und Beschleunigung. „Mit einer geladenen Batterie ist es möglich, eine ganze Tour ohne Zwischenladen zu absolvieren“, ergänzt Gloria Heinz. Neben dem angenehmen, leisen Fahrerlebnis schätzen die Fahrer von HEINZ die Abwesenheit von zusätzlicher Wärme im Führerhaus im Sommer sowie den geringeren Verschleiß, insbesondere an den Bremsen.

Höhere Anschaffungskosten für mehr Nachhaltigkeit

„Als Unternehmen der Kreislaufwirtschaft liegt uns Nachhaltigkeit besonders am Herzen. Wir suchen daher laufend nach Möglichkeiten, unseren CO2 Ausstoß zu minimieren, beispielsweise durch alternative Antriebe wie Elektromobilität“, so Otto Heinz. Die Anschaffungskosten für einen E-Lkw seien zwar höher als für einen Diesel-Lkw, aber HEINZ sei bereit, sukzessive in die Zukunft der nachhaltigen Abfallsammlung zu investieren. „Wir glauben, dass es in Zukunft ein Mix aus alternativen Antrieben geben wird. Neben der Elektromobilität wird beispielsweise auch der Wasserstoffantrieb eine Rolle spielen“, schließt Otto Heinz.

Buntes Rahmenprogramm in Deggendorf

Neben der greifbaren Erfahrung auf dem E-Lkw von HEINZ konnten die Besucher eine Schnupper-Fahrstunde am Simulator machen oder sich auch am Steuer eines nicht elektrischen Busses oder Lkws versuchen. Zudem erwartete sie ein Informationsangebot über Berufsbilder und Ausbildungsmöglichkeiten sowie ein buntes Rahmenprogramm mit Musik. „Mit der Präsentation unseres E-Lkws in Deggendorf haben wir dazu beigetragen, die Rolle Bayerns in der Förderung nachhaltiger Logistiklösungen noch einmal eindrucksvoll zu unterstreichen“, ist Gloria Heinz überzeugt.

Otto Heinz, Gloria Heinz und Sebastian Huber (Fahrer des E-LKW) freuen sich über die Green Machine, dem 680 PS-starken E-Lkw mit vier Elektromotoren.